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Polizei-News Hagen-Mitte, 03.03.26: Mann muss zwei Mal von Polizisten aus einem Bus getragen werden

Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Daniel Vogl

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Von Montag (02.03.) auf Dienstag (03.03.) trafen Polizisten zwei Mal auf einen Mann, der in Bussen schlief, sich nicht wecken ließ und anschließend von den Beamten aus den Verkehrsmitteln getragen werden musste. Gegen 23 Uhr erhielt die Streifenwagenbesatzung erstmalig einen Einsatz, da der 38-Jährige sich weigerte, einen Bus am Berliner Platz zu verlassen. Als die Einsatzkräfte am Bahnsteig seine Personalien kontrollierten, baute sich der 38-Jährige plötzlich in bedrohlicher Weise vor ihnen auf und schrie sie mit unverständlichen Worten an. Nachdem ihn die Polizisten fixierten und auf eine Bank setzten, beruhigte sich der Mann zunächst wieder. Durch den Busfahrer wurde ihm anschließend die Weiterfahrt mit einem Bus der Hagener Straßenbahn untersagt. Den erteilten Platzverweis für alle Busse ignorierte er jedoch.

Gegen 0.45 Uhr wurde der Polizei erneut eine augenscheinlich betrunkene Person in einem Bus gemeldet, die eingeschlafen sei und das Fahrzeug nicht verlassen wollte. Es handelte sich wieder um den 38-Jährigen, der sich weiterhin weigerte, den Bus zu verlassen. Die Einsatzkräfte legten ihm Handfesseln an und trugen ihn auch bei dem zweiten Einsatz aus dem Bus. Da zu erwarten war, dass er sich erneut nicht an den Platzverweis halten würde, nahmen die Polizisten den Mann in Gewahrsam. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung musste er in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Atemalkoholtest konnte aufgrund des körperlichen Zustandes nicht mit ihm durchgeführt werden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Hagen vom 03.03.2026 gegen 09:49 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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