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Polizei-News Schwerin, 23.02.26: Beleidigung und Widerstand nach Fahrstuhlstörung

Feuerwehr für das Presseportal Bild: Adobe Stock / neuhold.photography

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In der Nacht zu Montag (23. Februar 2026) befreite die Bundespolizei zusammen mit der Feuerwehr drei Männer aus einem steckengebliebenen Aufzug am Schweriner Hauptbahnhof. Einer der Eingeschlossenen störte den Einsatz erheblich und beleidigte die Einsatzkräfte.

Um 01:11 Uhr ging über die Notrufzentrale eine Meldung über einen defekten Fahrstuhl am Westausgang des Bahnhofs ein. Eine Streife der Bundespolizei traf kurz darauf ein und forderte zur Unterstützung die Feuerwehr und den Rettungsdienst an.

Während des Einsatzes beleidigte ein 27-jähriger Deutscher die eingesetzten Beamtinnen und Beamten lautstark und filmte sie mit seinem Handy. Nachdem die Feuerwehr die Männer gegen 01:40 Uhr aus dem Aufzug befreite, ignorierte der Mann wiederholt die Aufforderungen der Beamten sich ruhig zu verhalten. Er ging aggressiv auf die Einsatzkräfte zu, schwenkte die Fäuste in deren Richtung.

Die Bundespolizisten brachten den Mann unter Kontrolle und fesselten ihn zur Eigensicherung sowie zum Schutz aller Beteiligten. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen sie ihn.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete gegen den bereits polizeibekannten Mann ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung ein.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Rostock vom 23.02.2026 gegen 11:00 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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