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Polizei-News Brunsbüttel, 12.02.26: Elektrogrill löst Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus aus

Feuerwehr für das Presseportal Bild: Adobe Stock / MAK

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Mittwochabend kam es in Brunsbüttel zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verursachte ein in Betrieb genommener Elektrogrill das Feuer. Der 73 Jahre alte Mieter kam mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus.

Gegen 21:15 Uhr geriet in der Scholerstraße in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses eine Plastiktüte an die Brennstäbe eines Elektrogrills und entzündete sich. Der Mieter versuchte nach ersten Erkenntnissen, das Feuer mit Wasser zu löschen. Kurz darauf kam es erneut zu einem Brandausbruch.

Heiße Rauchgase beschädigten die Wohnung erheblich. Sie gilt derzeit als unbewohnbar. Die Feuerwehr Brunsbüttel verhinderte ein Übergreifen auf wesentliche Gebäudeteile. Während der Löscharbeiten entstand zudem ein Wasserschaden im Mehrfamilienhaus. Zwei weitere Wohnungen blieben in der Nacht ebenfalls unbewohnbar.

Der 73-jährige Mieter kam mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den genauen Umständen der Brandentstehung.

Björn

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizeidirektion Itzehoe vom 12.02.2026 gegen 08:01 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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