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Polizei-News Ulm, 05.02.26: Ulm-Donaustetten/B30 - 240 Temposünder müssen mit Verwarnungen und Anzeigen rechnen

Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

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Zwischen 8.30 Uhr und 13.30 Uhr führte die Polizei in Fahrtrichtung Biberach Geschwindigkeitsmessungen durch. Auf Höhe Donaustetten beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Insgesamt wurden 3.499 Fahrzeuge gemessen. Davon hielten sich 243 Fahrende nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 227 Verwarnungsverfahren wurden eingeleitet, 16 Fahrer müssen mit Ordnungswidrigkeitenanzeigen rechnen. Darunter befindet sich erfreulicherweise nur ein Schnellfahrer, der auch ein Fahrverbot erwartet. Der war mit 169 km/h unterwegs. Hier beträgt das Bußgeld mindestens 320 Euro, das Fahrverbot dauert im Regelfall einen Monat.

Zu schnelles Fahren ist eine der Hauptursachen schwerer Unfälle. Das Ergebnis zeigt, dass Kontrollen notwendig sind. Die Polizei wird sie verstärkt fortsetzen.

Ausführliche Informationen zu den Gefahren durch schnelles Fahren gibt eine Broschüre des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg, die im Internet unter www.statistik-bw.de bestellt oder heruntergeladen werden kann. Tipps gibt auch die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.gib-acht-im-verkehr.de.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Ulm vom 05.02.2026 gegen 08:45 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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