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Polizeifahndung Oldenburg, 13.01.26: Zollhund "Bruk" stellt Bodypusher Versuchter Einfuhrschmuggel von Hartdrogen

Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / onw-images / Marius Bulling

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Bereits Anfang Dezember des vergangenen Jahres griffen Kontrollbeamte des Emder Zolls zwei Busreisende auf, die versuchten in ihren Körpern Hartdrogen von den Niederlanden einzuschmuggeln. Im Rahmen einer Kontrolle durch die Beamten schlug der eingesetzte Rauschgiftspürhund "Bruk" an.

Zwecks weiterer Aufklärung des Sachverhalts wurden der 50-jährige Mann und seine 43-jährige Lebensgefährtin zur nächstgelegenen Polizeidienststelle mitgenommen. Ein von den Zöllnern durchgeführter Drogen-Wischtest ergab eine positive Reaktion auf Kokain und Heroin. Daraufhin gaben die Personen zu, dass sie Drogen inkorporiert hätten.

Über die Staatsanwaltschaft Aurich wurde ein richterlicher Beschluss des Zentralen Bereitschaftsdienstes des Amtsgerichts Wittmund für das Amtsgericht Emden zur körperlichen Untersuchung in einer Krankenanstalt eingeholt.

Unter ärztlicher Aufsicht schied die die Frau einen länglichen Gegenstand aus. Bei der anschließenden Überprüfung des Gegenstandes wurde festgestellt, dass dieser ca. 41 GrammHeroin enthielt. Der beschuldigte Mann hatte zwischenzeitlich einen rundlichen Gegenstand ausgeschieden.Die anwesenden Zollbeamten stellten fest, dass dieser ca. 4,5 Gramm Kokain enthielt.

Das Kokain und das Heroin wurden sichergestellt.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Zollfahndungsamt Essen am Dienstsitz Nordhorn und der Staatsanwaltschaft Aurich geführt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Hauptzollamt Oldenburg vom 13.01.2026 gegen 13:55 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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