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Polizei-News BAB 19/Laage(Landkreis Rostock), 15.09.25: Schwerer Verkehrsunfall auf BAB 19 bei Rostock legt Pendlerverkehr lahm

Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Oliver Berg

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Gegen 07:45 Uhr ereignete sich auf der BAB 19 in Fahrtrichtung Berlin (zwischen den Anschlussstellen Laage und Kavelstorf) ein schwerer Verkehrsunfall unter Beteiligung eines polnischen LKW und eines niederländischen PKW, infolgedessen der Fahrer des PKW schwer verletzt worden ist.

Aufgrund des sofortigen Einsatzes diverser Polizei- und Rettungskräfte musste die Richtungsfahrbahn Berlin für etwa drei Stunden voll gesperrt werden. Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz, um den schwerverletzten 27-jährigen Niederländer des Renault in die Rostocker Uniklinik bringen zu können. Seit etwa 10:50 Uhr wird der aufgestaute Verkehr jedoch auf der Überholspur an der Unfallstelle vorbeigeführt. Aufgrund der lang andauernden Vollsperrung der Fahrtrichtung Berlin kommt es weiterhin zu teils erheblichen Verkehrseinschränkungen.

Um die Umstände dieses Verkehrsunfalls zu erhellen, wurde durch die Staatsanwaltschaft Rostock der Einsatz eines Sachverständigen der DEKRA angeordnet. Nach aktuellem Stand sei der Fahrer des Renault infolge eines Sekundenschlafes auf den vor ihm fahren LKW aufgefahren. Der PKW wurde in Folge des Aufpralls stark beschädigt und musste vor Ort geborgen und abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtschaden wird nach einer ersten Einschätzung mindestens 25.000 Euro betragen.

Wie teuer Verkehrsdelikte und andere Regelverstöße im Straßenverkehr sind, können Sie in unserer Übersicht zum aktuellen Bußgeldkatalog lesen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Rostock vom 15.09.2025 gegen 11:35 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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