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Blitzer in Münster aktuell am Donnerstag: Hier stehen am 11.06.2026 mobile Blitzer

Eine Variante von mobilen oder teilstationären Blitzgeräten ist dieser gut gesicherte sogenannte Panzerblitzer. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / photowahn

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Im Augenblick ist in Münster an insgesamt 3 Standorten die Gefahr besonders hoch, ein Bußgeld oder sogar Führerscheinentzug verordnet zu bekommen, wenn man zu schnell unterwegs ist. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in Nordrhein-Westfalen. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Münster gerechnet werden.

Hier stehen aktuell am 11.06.2026 die mobilen Radarfallen in Münster, Nordrhein-Westfalen

Seit 11.06.2026 um 19:51 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet auf dem Kardinal-von-Galen-Ring (PLZ 48149 in Münster-West, Sentruper Höhe). Hier gilt ein Tempolimit von 50 km/h. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

Aufgepasst außerdem 📍 auf der Moltkestraße (Postleitzahl 48151 in Münster-Mitte, Innenstadtring, Josef): Hier wird in einer 30 km/h-Zone geblitzt. Gemeldet wurde diese Position am 11.06.2026 um 19:47 Uhr und zusätzlich bestätigt am 11.06.2026, 19:47 Uhr.

Auch ist ein Blitzer im 📍 Bereich Moltkestraße, PLZ 48151 in Münster-Mitte, Innenstadtring, Josef aufgebaut, Tempolimit hier: 30 km/h. Die Position ist seit 11.06.2026 um 19:47 Uhr bekannt.

(Stand von: 11.06.2026, 20:16 Uhr)

Geblitzt worden? Prüfen Sie Ihre Rechte: Geblitzt.de

Wer rücksichtsvoll fährt, trägt zum Schutz der eigenen Sicherheit und der aller Verkehrsteilnehmer bei. Halten Sie sich daher stets an die vorgeschriebenen Temoplimits und nehmen Sie Rücksicht auf Radfahrern und Fußgänger.

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Ein Blitzerfoto kann teuer werden: Der Bußgeldkatalog in Deutschland

So funktionieren mobile Radarfallen

Temporäre Geschwindigkeitsmessgeräte unterscheiden sich von fest installierten Blitzern vor allem dadurch, dass sie schnell und flexibel aufgestellt werden können und damit quasi an jeder Straßenecke platziert werden können. Eine gängige Variante besteht darin, das Gerät auf ein Stativ zu montieren, womit es sofort nutzbar ist. Oft kommen auch unauffällige Autos zum Einsatz, die am Straßenrand geparkt sind. Technisch ähneln diese Systeme den fest installierten Radargeräten. Meist werden Radarwellen oder Laserstrahlen ausgesendet, die am Fahrzeug reflektiert und anschließend vom Gerät wieder erfasst werden. Aus der gemessenen Zeitspanne kann dann die Geschwindigkeit bestimmt werden.

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+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 11.06.2026, 20:16 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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