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Blitzer in Gelsenkirchen aktuell am Dienstag: Mobile Blitzer am 06.01.2026

Ob Anhänger, Stativgerät oder Laserpistole - überall können mobile Radarfallen lauern. Fahren Sie stets mit angepasstem Tempo. (Symbolbild) Bild: dpa / Marc Tirl

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Geblitzt wird in Gelsenkirchen den Verkehrsinformationen zufolge im Augenblick an 3 Standorten. Die nachfolgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Tagesverlauf können die Positionen der Messstellen verändert werden oder neue Standorte hinzukommen.

Die Standorte für Radarfallen in Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen am 06.01.2026

Vorsicht im 📍 Bereich Marler Straße (Postleitzahl 45896 in Gelsenkirchen-Nord, Hassel): Wie am 06.01.2026 um 18:44 Uhr gemeldet wurde, wird hier in einer 50 km/h-Zone geblitzt.

Am 📍 Standort Schaffrathstraße, PLZ 45897 in Gelsenkirchen-West, Beckhausen, Beckhausen-Schaffrath (Tempolimit 30 km/h) ist ebenfalls momentan ein Blitzer aufgebaut. Der Standortwurde am 06.01.2026 um 17:30 Uhr gemeldet.

Desweiteren ist ein Blitzer 📍 auf der Wanner Straße, PLZ 45888 in Gelsenkirchen-Mitte, Bulmke-Hüllen aufgebaut, Tempolimit hier: 10 km/h. Die Position ist seit 06.01.2026 um 17:57 Uhr bekannt.

(Stand von: 06.01.2026, 19:15 Uhr)

Geblitzt worden? Hier gibt es Hilfe: Geblitzt.de

Nach wie vor zählt eine Geschwindigkeitsüberschreitung zu den meistbegangenen Verkehrsverstößen - und bleibt die führende Unfallursache. Fahren Sie immer so, dass es der Verkehrssituation entspricht - entweder im Rahmen der vorgeschriebenen Tempolimits oder situativ angepasst. Vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer - Fußgänger und Radfahrer - werden Ihre Rücksicht zu schätzen wissen.

Der Bußgeldkatalog für Verkehrsverstöße

Wie funktionieren mobile Radarfallen?

Anders als feste Blitzer bieten temporäre Geräte den Vorteil, dass sie kurzfristig und flexibel am Straßenrand eingesetzt werden können. Dies sorgt meist für einen Überraschungseffekt zugunsten der Polizei. Darüber hinaus ermöglichen mobile Blitzer eine gezieltere Überwachung von Unfallhäufungsstellen. Typischerweise kommen lasergestützte oder radargestützte Systeme zum Einsatz, daneben auch Schwarzlichtgeräte oder Sensoren, die Lichtprofile erfassen. In der Regel erfolgt die Aufnahme nicht in beide Fahrtrichtungen, sondern nach vorne, um neben dem Kennzeichen auch das Gesicht des Fahrers festzuhalten.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 06.01.2026, 19:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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