Mobile Blitzer in Kiel aktuell am Donnerstag: Hier wird heute, am 02.04.2026 geblitzt
Achtung auch in Baustellen: Mobile Blitzer wie dieser Enforcement Trailer können überall aufgestellt sein. (Symbolbild) Bild: Stefan Gröpper | Vitronic / dpa | Stefan Gröpper
Erstellt von Danny Büchel
02.04.2026 12.16
Zu schnelle Autofahrer und Autofahrerinnen können aktuellen Meldungen zufolge in Kiel auf insgesamt 4 Straßen in Schwierigkeiten durch einen mobilen Blitzer geraten. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Kiel gerechnet werden.
Kiel: Blitzer-Standorte am 02.04.2026 in der Region in Schleswig-Holstein
| Standort | Tempolimit | gemeldet | bestätigt |
|---|---|---|---|
| Fördestraße (24159 Dorf Pries, Pries) | 50 km/h | 02.04.2026, 12:09 Uhr | - |
| Olof-Palme-Damm (24118 Ravensberg, Stinkviertel) | 80 km/h | 02.04.2026, 12:07 Uhr | - |
| B503 (24106 Wik) | 80 km/h | 02.04.2026, 07:12 Uhr | - |
| Rathausstraße (24103 Brunswik) | 30 km/h | 02.04.2026, 06:56 Uhr | - |
(Letzte Aktualisierung: 02.04.2026, 12:16 Uhr)
Geblitzt worden? Bußgeldbescheid einreichen und Zeit und Geld sparen: Geblitzt.de
Radarkontrollen dienen der Sicherheit im Verkehr. Bitte passen Sie Ihr Tempo immer der entsprechenden Situation an und halten Sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit ein zu Ihrem eigenen und dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer.
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Vorsicht bei Blitzerwarnern als App!
In Deutschland gilt laut StVO: Radarwarnfunktionen über Geräte sind verboten. Dort heißt es sinngemäß: „Fahrzeugführende dürfen kein elektronisches Gerät betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür vorgesehen ist, Verkehrsüberwachungen anzuzeigen.“ Spezielle Blitzerwarn-Geräte sind damit nicht erlaubt. Ein Smartphone darf zwar genutzt werden, aber die Warnfunktion in Navi-Apps muss abgeschaltet bleiben. Letztlich ist die sicherste Art, ein Blitzerfoto zu vermeiden, immer noch: die Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten. Blitzerwarnungen im Rundfunk sind erlaubt, da diese nicht gezielt einzelne Autofahrer ansprechen.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 02.04.2026, 12:16 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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