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Freising: Brauerei Weihenstephan liefert fortan elektrisch aus

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Die Staatsbrauerei Weihenstephan will ein elektrischer Vorreiter der deutschen Bierbranche werden: Der Gerstensaft des im Jahr 1042 gegründeten Unternehmens soll zukünftig mit elektrischen Lkw ausgeliefert werden. Dafür hat die nach Firmenangaben älteste Brauerei der Welt ein batteriegestütztes Schnellladesystem in Betrieb genommen.

Damit will Weihenstephan Pionier sein: Die Gesamtkosten seien geringer als bei Diesel, was den Weg für die Elektrifizierung der gesamten Branche ebnen würde, hieß es in der Mitteilung. Ein KI-gestütztes Energiemanagementsystem soll das Zusammenspiel von Solarenergie, Batteriespeicher und Ladevorgängen kontinuierlich optimieren, um die Netzabhängigkeit zu minimieren und Stromkosten zu senken.

"Die Elektrifizierung unserer Flotte ist (...) ein konkreter Schritt auf unserem Weg zur vollständigen Dekarbonisierung", sagte Brauereidirektor Josef Schrädler. Die Brauerei Weihenstephan gehört dem Freistaat und ist nicht Teil der gleichnamigen Molkerei Weihenstephan. Diese ist ein Unternehmen der Gruppe des Milchunternehmers Theo Müller.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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