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"Crans-Montana - Leben nach dem Feuer" verpasst?: Wiederholung vom Dienstag im TV und online

Crans-Montana - Leben nach dem Feuer bei Das Erste Bild: ARD, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften

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In diesem TV-Überblick lesen Sie...:

  • Termine für TV-Wiederholung von "Crans-Montana - Leben nach dem Feuer"
  • Infos zu Mediatheken und Video-on-Demand
  • Details zur Sendung vom Dienstag

TV-Wiederholung zu "Crans-Montana - Leben nach dem Feuer" vom Dienstag

Für alle, die "Crans-Montana - Leben nach dem Feuer" am 21.7.2026 versäumt haben, zeigt Das Erste die Sendung am 22.7.2026 um 2.50 Uhr erneut.

Online-Wiederholung der Dokumentation

Viele Formate in der ARD lassen sich nach der TV-Ausstrahlung als Wiederholung in der ARD-Mediathek nachschauen. Die Dauer der Abrufmöglichkeit hängt von den jeweiligen Lizenzrechten ab und kann von Sendung zu Sendung unterschiedlich sein. Einige Inhalte stehen dauerhaft bereit, andere nur zeitlich begrenzt oder gar nicht. Hier gelangen Sie zur Mediathek und können die aktuelle Online-Verfügbarkeit von "Crans-Montana - Leben nach dem Feuer" prüfen.

Darum ging es bei "Crans-Montana - Leben nach dem Feuer"

📺 Für die Schweiz beginnt das Jahr 2026 mit einer Tragödie: Sprühfontänen auf Champagnerflaschen lösen ein verheerendes Feuer aus. 41 Menschen sterben, 115 werden verletzt. Vor allem Jugendliche hatten in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana Silvester gefeiert - auch Valentin (16) und sein Bruder Ferdinand (19), Student in München. Valentin überlebt nur knapp. 40 Prozent seiner Hautoberfläche sind verbrannt, wochenlang liegt er im Koma. Nun kämpft er sich zurück in sein altes Leben - mit einem veränderten Körper. Ferdinand konnte sich fast unverletzt retten, mehrfach lief er zurück in die Flammen, suchte seinen Bruder, half bei der Erstversorgung der Schwerverletzten. Hätte diese Brandkatastrophe verhindert werden können? Das klärt nun die Justiz. Die mutmaßlichen Versäumnisse wiegen schwer: Jahrelang sollen Brandschutzkontrollen ausgeblieben sein. In der Brandnacht waren offenbar Fluchtwege versperrt. Der Barbetreiber hatte nach eigenen Angaben hochentflammbaren Schaumstoff eingebaut. (Quelle: ARD, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von Daten der Funke-Gruppe erstellt. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

/roj/news.de

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