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Fußball-WM: Trainer bestätigt: Messi gegen Jordanien nur von der Bank

Insgesamt 48 Teams kämpfen bei der Fußball-WM 2026 um den Pokal.  Bild: picture alliance/dpa/KEYSTONE | Claudio Thoma

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Superstar Lionel Messi wird bei Argentiniens WM-Gruppenabschluss gegen Jordanien geschont und nicht in der Startelf stehen. Das teilte Trainer Lionel Scaloni bei der Pressekonferenz vor dem Spiel am Sonntag (4.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) im Dallas Stadion mit. "Leo wird ein bisschen später spielen", sagte Scaloni laut Übersetzer.

Messi hat in seinen ersten beiden Spielen dieser Weltmeisterschaft fünf Tore geschossen und den deutschen Ex-Weltmeister Miroslav Klose als WM-Rekordtorschützen abgelöst. Der 39-Jährige kommt auf 18 WM-Treffer.

Gegen Jordanien hätte er mit einem Startelfeinsatz bessere Chancen gehabt, diese Bestmarke weiter auszubauen. Verfolger Kylian Mbappé, der im letzten Gruppenspiel Frankreichs beim 4:1 gegen Norwegen leer ausgegangen ist, kommt auf 16 WM-Tore.

Weitere Wechsel bei Argentinien

Messi wird aber nicht der einzige Stammspieler sein, den der Trainer gegen Jordanien schonen wird. Argentinien steht als Sieger der Gruppe J bereits fest. Alle Spieler in seinem Kader hätten es verdient, zu spielen, betonte Scaloni: "Es sind auch fantastische Spieler." Außerdem sei es wichtig, dass möglichst viele von ihnen Spielpraxis bekommen.

Mit den personellen Wechseln könnte sich auch eine Änderung der Taktik ergeben. "Vielleicht", sagte Scaloni darauf angesprochen: "Zumindest müssen wir vorbereitet sein. Wir haben daran gearbeitet."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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/roj/news.de

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