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Fußball-WM: "Gibt keine Entschuldigung": Ghana-Coach erneuert VAR-Kritik

Die Maskottchen der Fußball-WM 2026: Maple, der Elch, für Kanada, Zayu, der Jaguar, für Mexiko, und Clutch, der Adler, für die USA. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Sam Corum

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Ghanas Nationalcoach Carlos Queiroz hat vor dem finalen Gruppenspiel bei der Fußball-WM erneut scharfe Kritik am Video-Schiedsrichter geäußert. Zehn Jahre seien seit der Einführung vergangen, sagte der Trainer-Routinier vor der Partie gegen Kroatien am Samstag (23.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Philadelphia. Es gebe "keine Entschuldigung" dafür, dass er seitdem noch nicht besser funktioniere. Er hoffe, dass sich das ändern werde.

Es sei für die Verantwortlichen des Weltverbands FIFA an der Zeit, zu analysieren, was sich seitdem getan habe. Der Video-Referee sei eingeführt worden, um den Schiedsrichtern zu helfen und gute Entscheidungen zu treffen.

Ärger nach strittiger Szene gegen England

Beim vergangenen WM-Spiel gegen England (0:0) hatte sich Ghana benachteiligt gefühlt, weil es in der Schlussphase bei einer strittigen Situation keinen Elfmeter bekommen hatte. Der VAR habe "wieder mal einen Kaffee getrunken", hatte Queiroz anschließend gemeckert. Hätte sein Team den Strafstoß bekommen, wäre es mit sechs Punkten nun womöglich schon vor dem Kroatien-Spiel für die K.o.-Runde qualifiziert, meinte der 73-Jährige.

Die Westafrikaner haben genau wie die Engländer vor dem abschließenden Spieltag der Gruppe L vier Punkte. Kroatien steht bei drei Zählern. Der Gegner verdiene "Respekt", meinte Queiroz. Er erwarte ein "hartes, intensives Spiel".

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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/roj/news.de

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