Sport

Fußball-WM am Wochenende: Von England bis Österreich - Vorschau auf WM-Spiele, Prognose und Aufstellung

Aktuelle Fußball-Nachrichten lesen Sie hier auf news.de. Bild: picture alliance/dpa | David Inderlied

  • Artikel teilen:

Gruppe H: Uruguay - Spanien (Samstag, 2.00 Uhr, MagentaTV)

Guadalajara (Mexiko)

Uruguay: Nach den beiden Enttäuschungen gegen Saudi-Arabien (1:1) und Kap Verde (2:2) steht der Weltmeister von 1930 und 1950 mit dem Rücken zur Wand: Nur ein Sieg gegen den Titelfavoriten Spanien würde ein Weiterkommen garantieren. Nur wie soll das nach den bisherigen Leistungen gelingen? Hinzu kommt: Die Schlüsselspieler Ronald Araujo (FC Barcelona) und Giorgian De Arrascaeta (Flamengo) sind immer noch verletzt. Trainer Marcelo Bielsa schloss ihren Einsatz gegen Spanien aus.

Spanien: Nach dem klaren Sieg gegen Saudi-Arabien ist der Europameister im Flow - und will da auch bleiben. Trainer Luis de la Fuente hatte bereits angekündigt, dass Jungstar Lamine Yamal nun fit für 90 Minuten sei. Auch Nico Williams wird in der Startelf erwartet. Spanien möchte Gruppensieger werden, um ein Duell mit Weltmeister Argentinien in der Zwischenrunde zu vermeiden.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Uruguay: 23 Muslera - 13 Varela, 3 Cáceres, 16 Olivera, 25 Sanabria - 8 Valverde, 5 Ugarte, 6 Bentancur - 14 Canobbio, 9 Nunez, 20 M. Araújo

Spanien: 23 Simon - 12 Porro, 22 Cubarsi, 14 Laporte, 24 Cucurella - 16 Rodri - 10 Olmo, 9 Gavi - 19 Lamine Yamal, 21 Oyarzabal, 17 Williams

Schiedsrichter: Ismail Elfath (USA)

Gruppe H: Kap Verde - Saudi-Arabien (Samstag, 2.00 Uhr, ARD und MagentaTV)

Houston (USA)

Kap Verde: Es wäre die größte Überraschung dieses Turniers: Gleich bei seiner ersten WM-Teilnahme hat der Außenseiter Kap Verde eine realistische Chance, sich für die K.-o.-Runde zu qualifizieren. Möglich ist sogar Platz zwei in der Gruppe und damit ein Spiel gegen Titelverteidiger Argentinien. "Wir wollen Geschichte schreiben", sagt Trainer Bubista. Sein Team überzeugte in beiden Spielen gegen die Ex-Weltmeister Spanien (0:0) und Uruguay (2:2). Saudi-Arabien ist auf dem Papier der bisher machbarste Gegner.

Saudi-Arabien: Beim 0:4 gegen Spanien war Saudi-Arabien deutlich unterlegen, hat aber gar nicht so viel falsch gemacht. Im abschließenden Gruppenspiel muss aber unbedingt ein Sieg her, um die Chance auf die K.-o.-Runde zu wahren. Abhängig vom Parallelspiel könnte ein Sieg sogar zu Platz zwei reichen und damit sicher für den ersten Einzug in die zweite Turnierphase seit 1994.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Kap Verde: 1 Vozinha - 22 Moreira, 4 Pico Lopes, 3 Diney, 8 Joao Paulo - 6 Kevin Pina - 20 Mendes, 18 Arcanjo, 10 Monteiro, 11 Rodrigues - 9 Benchimol

Saudi-Arabien: 21 Al-Owais - 12 Abdulhamid, 4 Al-Amri, 5 Al-Tambakti, 24 Al-Harbi - 26 Al-Shamat, 23 Kanno, 15 Al-Khaibari, 10 Al-Dausari - 9 Al-Buraikan, 7 Al-Dschuwayr

Schiedsrichter: François Letexier (Frankreich)

Gruppe G: Neuseeland - Belgien (Samstag, 5.00 Uhr, MagentaTV)

Vancouver (Kanada)

Neuseeland: Neuseeland geht als Tabellenletzter der Gruppe G in den abschließenden Spieltag. Die Mannschaft um Social-Media-Phänomen Tim Payne spielte gegen den Iran unentschieden und verlor gegen Ägypten. Mit einem Überraschungssieg gegen die Roten Teufel ist das Erreichen der K.o.-Phase aber nach wie vor möglich.

Belgien: Die Mannschaft um Kevin De Bruyne und Romelu Lukaku enttäuschte bislang. Ein 1:1 gegen Ägypten und ein 0:0 gegen den Iran - das sind nicht die Ansprüche der Belgier. Gegen Neuseeland erwartet nun jeder einen Sieg. Der würde Belgien sicher ins Sechzehntelfinale bringen. Doch die Offensive muss unbedingt zulegen. Das letzte eigene WM-Tor erzielten die Roten Teufel im ersten Gruppenspiel in Katar vor vier Jahren.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Neuseeland: 1 Crocombe - 2 Payne, 5 Boxall, 16 Surman, 13 Cacace - 8 Stamenic, 6 Bell - 20 Mccowatt, 10 Singh, 11 Just - 9 Wood

Belgien: 1 Courtois - 15 Meunier, 3 Theate, 4 Mechele, 5 De Cuyper - 23 Raskin, 8 Tielemans - 11 Doku, 7 De Bruyne, 10 Trossard - 9 Lukaku

Schiedsrichter: Adham Makhadmeh (Jordanien)

Gruppe G: Ägypten - Iran (Samstag, 5.00 Uhr, MagentaTV)

Seattle (USA)

Ägypten: Die Begegnung der Ägypter gegen den Iran steht auch deshalb im Fokus, weil sie in Seattle als "Pride Match" (Spiel zur Feier der LGBTQI+-Gemeinschaft) ausgerufen wurde. Beide Nationen haben dagegen protestiert - erfolglos. Sportlich sieht es für Ägypten gut aus. Die Mannschaft um Superstar Mohamed Salah führt die Tabelle der Gruppe G vor dem letzten Spieltag mit vier Punkten an.

Iran: Für den Iran ist es komplizierter. Die Mannschaft hat sich - auch angesichts der komplizierten politischen und logistischen Lage - bisher zwar gut verkauft und keine der beiden Partien verloren. Ein Sieg würde das Weiterkommen sichern. Ansonsten hängt es womöglich auch vom Parallelspiel ab.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Ägypten: 23 Ufa Schobeir - 3 Hani, 5 Rabia, 2 Jasser Ibrahim, 13 Fatouh - 17 Lasheen, 19 Attia - 10 Salah, 11 Ziko, 8 Ashour - 22 Marmoush

Iran: 1 Beiranvand - 23 Rezaeian, 13 Kanaanizadegan, 4 Khalilzadeh, 19 Nemati, 3 Hajsafi - 6 Ezatolahi, 14 Ghoddos - 8 Mohebi, 7 Jahanbakhsh - 9 Taremi

Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen)

Gruppe L: Panama - England (Samstag, 23.00 Uhr/MagentaTV)

New York (USA)

Panama: Für Panama geht es sportlich um nichts mehr. Nach zwei knappen Niederlagen gegen Ghana und Kroatien sind die Mittelamerikaner bereits ausgeschieden. Trotzdem wird der Außenseiter mit großem Elan zur Sache gehen, will er sich doch besser verkaufen als bei seiner WM-Premiere 2018. Damals setzte es in der Vorrunde gegen England eine herbe 1:6-Pleite - mit drei Toren von Harry Kane.

England: Nach dem fulminanten 4:2 zum Auftakt gegen den WM-Dritten Kroatien hat das 0:0 gegen Ghana für etwas Ernüchterung gesorgt. Doch gegen das kleine Panama sollte das Weiterkommen kein großes Problem sein. Torjäger Harry Kane kann den legendären Gary Lineker als WM-Rekordtorschützen der Engländer ablösen. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter Declan Rice.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Panama: 22 Mosquera - 13 Ramos, 3 Cordoba, 16 Andrade - 23 Murillo, 14 Harvey, 11 Barcenas, 2 Blackman - 6 Martinez, 7 Rodriguez - 18 Waterman

England: 1 Pickford - 26 Quansah, 2 Konsa, 6 Guehi, 25 Spence - 8 Anderson, 4 Rice - 7 Saka, 10 Bellingham, 18 Gordon - 9 Kane

Schiedsrichter: Abdulrahman Al Jassim (Katar)

Gruppe L: Kroatien - Ghana (Samstag, 23.00 Uhr/ZDF und MagentaTV)

Philadelphia (USA)

Kroatien: Die Freude über den Sieg gegen Panama und der Stolz über das 200. Länderspiel von Mittelfeldstar Luka Modric kann nicht darüber hinwegtäuschen: Noch kann der WM-Dritte von 2022 nicht überzeugen. Gegen Ghana soll nicht nur das Weiterkommen klargemacht werden, sondern auch ein spielerischer Fortschritt zu erkennen sein.

Ghana: Die Black Stars haben beste Chancen, sich zum dritten Mal nach 2006 und 2010 für die K.-o.-Phase zu qualifizieren. Das Team von Trainer Carlos Queiroz kann sich sogar eine Niederlage mit zwei Toren Unterschied leisten, um das Ticket für das Sechzehntelfinale zu buchen. Ein Erfolg gegen den WM-Dritten von 2022 könnte im Fernduell mit den punktgleichen Engländern sogar den Gruppensieg bringen.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Kroatien: 1 Livakovic - 2 Stanisic, 6 Sutalo, 3 Pongracic, 4 Gvardiol - 8 Kovacic, 10 Modric - 15 Pasalic, 16 Baturina, 14 Perisic - 11 Budimir

Ghana: 16 Asare - 26 Senaya, 4 Adjetey, 18 Opoku, 14 Mensah - 3 Yirenkyi, 5 Partey, 8 Sibo - 7 Fatawu, 11 Semenyo - 9 Ayew

Schiedsrichter: Drew Fischer (Kanada)

Gruppe K: Kolumbien - Portugal (Sonntag, 01.30 Uhr/ZDF und MagentaTV)

Miami (USA)

Kolumbien: Was für ein Spiel für Luis Diaz: Der Star des FC Bayern München spielte drei Jahre in Portugal für den FC Porto und stand damals gemeinsam mit Portugals Nationalspielern Vitinha, Diogo Costa und Francisco Conceicao in einem Team. Vor diesem Wiedersehen in Miami sind die Kolumbianer im Vorteil: Ihnen reicht ein Unentschieden zum Weiterkommen. Und sie hinterließen auch dank Luis Diaz bisher den besseren Eindruck bei dieser WM.

Portugal: Die große Unruhe bei den Portugiesen hat sich durch das klare 5:0 gegen Usbekistan erst einmal gelegt. Cristiano Ronaldo trifft wieder. Die Kritik an seiner Verfassung ist zumindest in den Hintergrund geraten. Wie belastbar das alles ist, wird sich in Miami zeigen: Kolumbien ist der bislang mit Abstand schwerste Gegner bei dieser WM. Und die Portugiesen müssen gewinnen, wenn sie Gruppensieger werden wollen.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Kolumbien: 12 Vargas - 2 Muñoz, 3 Lucumí, 23 Sánchez, 17 Mojica - 16 Lerma, 14 Puerta - 11 Arias, 10 Rodríguez, 7 Díaz - 25 Suárez

Portugal: 1 Costa - 20 Cancelo, 3 Dias, 13 Veiga, 25 Mendes - 15 Neves, 23 Vitinha - 11 Felix, 8 Fernandes, 18 Neto - 7 Ronaldo

Schiedsrichter: Alireza Faghani (Iran)

Gruppe K: DR Kongo - Usbekistan (Sonntag, 01.30 Uhr/Magenta TV)

Atlanta (USA)

DR Kongo: Ein Sieg reicht der Nationalmannschaft aus der von der Ebola-Krise gezeichneten Nation sicher zum erstmaligen Einzug in die K.-o.-Runde. Je nach Ausgang des Parallelspiels ist theoretisch sogar noch Platz zwei drin. Die bisherigen Leistungen beim 1:1 gegen Portugal und 0:1 gegen Kolumbien waren vielversprechend für das Gruppenfinale.

Usbekistan: Nach der heftigen Niederlage gegen Portugal sind nahezu alle Chancen auf die K.-o.-Runde dahin. Selbst ein Kantersieg könnte nicht reichen. Dennoch geht Usbekistan nicht ohne Ziele in das letzte Gruppenspiel. Der erste WM-Punkt sollte es für das Team von Trainer Fabio Cannavaro mindestens sein, bestenfalls sogar mehr. Im Tor sollte Routinier Utkir Yusupov den schwachen Abduvakhid Nematov wieder verdrängen.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

DR Kongo: 1 Mpasi - 2 Wan-Bissaka, 22 Mbemba, 26 Masuaku, 12 Kayembe - 8 Moutoussamy, 18 Pickel, 6 Mbuku, - 13 Elia, 20 Wissa, 10 Bongonda

Usbekistan: 1 Yusupov - 2 Khusanov, 18 Abdullaev, 5 Ashurmatov - 24 Karimov, 6 Mozgovoy, 7 Shukurov, 13 Nasrullaev - 22 Fayzullaev, 19 Ganiev - 14 Shomurodov

Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)

Gruppe J: Jordanien - Argentinien (Sonntag, 04.00 Uhr/Magenta TV)

Dallas (USA)

Jordanien: Die Jordanier wissen bereits, dass ihre erste Weltmeisterschaft nach der Vorrunde endet. Selbst bei einem Sensationserfolg gegen den Titelverteidiger um Weltstar Lionel Messi steht der letzte Platz fest. Jordanien präsentierte sich bislang engagiert und wird das auch gegen den großen Favoriten versuchen.

Argentinien: Argentinien hat das Weiterkommen schon sicher. Trainer Lionel Scaloni könnte die Partie gegen das bereits ausgeschiedene Jordanien nutzen, groß zu rotieren, vermuten argentinische Medien. Ob auch Lionel Messi zunächst geschont wird - offen. Der Superstar hat bislang alle fünf Treffer der Albiceleste während des Turniers geschossen und damit Miroslav Klose als WM-Rekordtorschützen abgelöst.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Jordanien: 1 Abulaila - 23 Haddad, 4 Abu Dahab, 3 Nasib, 5 Al-Arab, 20 Abu Taha - 10 Al-Taamari, 21 Al-Rashdan, 8 Al-Rawabdeh, 13 Al-Mardi - 9 Olwan

Argentinien: 23Martínez - 4Montiel,19Otamendi,6 Martínez,25 Medina- 17Simeone, 5Paredes, 14Palacios, 16Almada- 10Messi- 9Álvaraz

Schiedsrichter: Istvan Kovacs (Rumänien)

Gruppe J: Algerien - Österreich (Sonntag, 04.00 Uhr/ZDF und Magenta TV)

Kansas City (USA)

Algerien: Das knappe 2:1 gegen Jordanien hat die Algerier von einem großen Druck befreit. Schon ein Remis gegen Österreich könnte für ein Weiterkommen reichen. Die Schande von Gijón ist in Algerien allgegenwärtig. Das 0:1 der Österreicher gegen Deutschland bei der WM 1982 haben sie in Algerien nicht vergessen. Auch deshalb werden die Algerier hoch motiviert in die Partie gehen.

Österreich: Die Österreicher haben nach dem Auftaktsieg gegen Jordanien und der erwartbaren Niederlage gegen Argentinien das Weiterkommen selbst in der Hand. Weil die Partien in Gruppe J die letzten der Gruppenphase sind, haben die Mannschaft von Teamchef Ralf Rangnick und die Algerier einen großen Vorteil: Sie wissen genau, was sie für die K.o.-Phase brauchen und bei welchem Platz welcher Gegner droht.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Algerien: 23 Zidane - 17 Belghali, 2 Mandi, 21 Bensebaini, 15 Aït-Nouri - 14 Boudaoui, 19 N. Bentaleb, 22 Maza - 7 Mahrez, 9 Gouiri, 10 Chaibi

Österreich: 1 A. Schlager - 5 Posch, 3 Danso, 8 Alaba, 20 Laimer - 6 Seiwald, 4 X. Schlager - 18 R. Schmid, 24 Wanner, 9 Sabitzer - 11 Gregoritsch

Schiedsrichter: Ilgiz Tantashev (Usbekistan)

Zwischenrunde: Südafrika - Kanada (Sonntag, 21.00/ARD und Magenta TV)

Inglewood (USA)

Südafrika: Erstmals in seiner Geschichte steht Südafrika bei einer Fußball-WM in der K.o.-Phase. Gegen den Co-Gastgeber aus Kanada ist Bafana Bafana zwar leichter Außenseiter, aber nicht ohne Chance - und sicher nicht ohne Hingabe. Das Team des niederländischen Trainers Hugo Broos hat den Fans bereits versprochen, dass es im Duell mit Kanada 90 Minuten lang an sich glauben werde.

Kanada: Der Co-Gastgeber muss erstmals außerhalb des Landes ran. Doch auch ohne die Heim-Kulisse, die das Team von Trainer Jesse Marsch bisher durch das Turnier getragen hat, gelten die Kanadier als leicht favorisiert. Zum Trumpf im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale könnte Alphonso Davies werden. Der Bayern-Profi soll für seinen ersten WM-Einsatz bereit sein.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Südafrika: 1 Williams - 20 Mudau, 21 Okon, 14 Mbokazi, 6 Modiba - 13 Yaya Sithole, 5 Mbatha - 12 Maseko, 10 Mofokeng, 7 Appollis - 17 Makgopa

Kanada: 16 Crepeau - 2 Johnston, 3 de Fougerolles, 13 Cornelius, 22 Laryea - 17 Buchanan, 25 Saliba, 7 Eustaquio, 19 Davies - 10 J. David, 9 Larin

Schiedsrichter: João Pinheiro (Portugal)

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Auch interessant:

/roj/news.de

Themen

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.