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Thomas Müller: Ex-Nationalspieler enthüllt seine verrückten Ernährungs-Geheimnisse

Thomas Müller sprach in München über seine Ernährung. Bild: picture alliance/dpa | Felix Hörhager

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  • Thomas Müller spricht über Tricks bei seiner Ernährung
  • Ex-Nationalspieler nimmt täglich bis zu 25 Kapseln mit Nahrungsergänzungsmitteln
  • Rituale des 36-Jährigen beim Frühstück und vor dem Schlafengehen

Aus der Nationalmannschaft ist er bereits zurückgetreten, die WM 2026 beobachtet Ex-Bayern-Star Thomas Müller aus der Ferne als Experte bei MagentaTV. Abseits des Fußballs hat sich der 36-Jährige, der aktuell in Kanada für die Vancouver Whitecaps spielt, noch anderen Aufgaben gewidmet. So ist er neuer Markenbotschafter eines Nahrungsergänzungsmittel-Herstellers. Bei einem Event dazu in München am Montag gewährte Müller auch Einblicke in seine persönlichen Ernährungsroutinen.

Thomas Müller verrät sein Ernährungsgeheimnis

Laut "Bild" verriet der ehemalige DFB-Spieler, dass er am Tag "20 bis 25 Kapseln" verschiedener Nahrungsergänzungsmittel nehme. Zu den wichtigsten zählt er Vitamin D, Omega 3, Kreatin und Magnesium, weil er diese sonst nicht bekomme. Bei anderen Mitteln drücke er schlicht die Daumen, dass sie wirken.

Beim Ex-Nationalspieler gibt es Walnüsse und Olivenöl zum Frühstück

Auch bei der regulären Ernährung geht Thomas Müller unkonventionelle Wege. "Manchmal gibt es zum Frühstück zum Beispiel Walnüsse und vier Schlucke Olivenöl", gab er zu – Geschmack sei dabei zweitrangig.

Thomas Müller achtet auf einen guten Schlaf

Besonderes Augenmerk legt Müller zudem auf seinen Schlaf. Acht bis achteinhalb Stunden seien ideal, wobei feste Schlafenszeiten sowie der Verzicht auf Alkohol und spätes Essen entscheidend seien. Vor dem Zubettgehen nehme er zusätzlich Magnesiumbisglycinat zur Muskelentspannung.

Robert Lewandowski als Vorbild beim Thema Ernährung

Seinen Fokus auf Langlebigkeit im Profifußball entwickelte Müller gegen Ende seiner Zwanziger. Als Inspiration diente ihm dabei ein ehemaliger Mitspieler beim FC Bayern: "Robert Lewandowski war ein super Beispiel. Der hat sich da schon sehr, sehr früh mit dem Thema beschäftigt und er war auch immer voll im Saft", so Müller laut "Bild".

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/ife/news.de/stg

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