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Bayer Leverkusen vs. Olympiakos Piräus: Werkself zieht ins Achtelfinale der Königsklasse ein

Bayer Leverkusen hat gegen Olympiakos Piräus das Champions-League-Achtelfinale erreicht. Bild: picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd

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  • Bayer Leverkusen in den Champions-League-Playoffs gegen Olympiakos Piräus
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Bayer Leverkusen hat letztlich souverän den Einzug in die Champions-League-Playoffs geschafft. Die Ligaphase beendete die Werkself nach einem 3:0-Sieg über den FC Villarreal auf Platz 16. Seit dem 30. Januar kannte der Bundesligist den nächsten Gegner in der Königsklasse: Leverkusen musste gegen den griechischen Rekordmeister Olympiakos Piräus antreten. Die Werkself konnte sich durchsetzen und steht nun im Achtelfinale.

Bayer Leverkusen vs. Olympiakos Piräus in den Champions-League-Playoffs: Die Termine

Das Team von Trainer Kasper Hjulmandwollte am Mittwoch, den 18. Februar, zunächst auswärts punkten. Die endgültige Entscheidung über das Weiterkommen fiel beim Rückspiel in der heimischen BayArena am Dienstag, den 24. Februar. Die Playoff-Spiele begannen jeweils um 21.00 Uhr. Nach den Partien finden Sie die Ergebnisse hier:

  • Olympiakos Piräus - Bayer 04 Leverkusen: 0:2
  • Bayer 04 Leverkusen - Olympiakos Piräus: 0:0

Bisherige Bilanz von Bayer Leverkusen gegen Olympiakos Piräus

Bayer Leverkusen und Olympiakos Piräus sind bislang dreimal in Pflichtspielen aufeinandergetroffen. Die Bilanz ist aus Sicht des deutschen Vereins negativ: ein Sieg, zwei Niederlagen. Das letzte Duell fand erst am 20. Januar 2026 in der Champions-League-Ligaphase statt und endete mit einer 0:2-Pleite für die Werkself.

UEFA Champions League mit Bayer Leverkusen im TV und Live-Stream sehen

Die Rechte an der Champions-League-Saison 2025/26 haben sich Amazon Prime Video und DAZN gesichert. Amazon Prime Video zeigt jeweils dienstags um 21 Uhr ein Topspiel exklusiv. Alle anderen Partien sind bei DAZN zu sehen. Für beide Dienste ist ein kostenpflichtiges Abo notwendig. Eine Übertragung im Free-TV ist nicht geplant. Das Playoff-Hinspiel von Bayer Leverkusen zeigte DAZN, das Rückspiel war bei Amazon Prime Video zu sehen.

CL-Ergebnisse im News-Ticker

An dieser Stelle erfahren Sie alles Wichtige zu den Champions-League-Playoffs von Bayer Leverkusen.

+++ 25.02.2026: Bayer im Achtelfinale nach Heim-Remis gegen Piräus +++

Bayer Leverkusen steht im Achtelfinale der Champions League. Im Play-off-Rückspiel gegen Olympiakos Piräus reichte der Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand ein 0:0, um sich nach dem 2:0 im Hinspiel für die Runde der besten 16 Teams zu qualifizieren. Im Achtelfinale wartet entweder der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern München oder der derzeitige Premier-League-Tabellenführer FC Arsenal.

Hjulmand setzte nach der 0:1-Pleite bei Union Berlin wieder auf seine A-Elf. Im Vergleich zum Hinspiel rückte Jonas Hofmann für Ernest Poku auf den rechten Flügel. "Wir dürfen dem Gegner gar nicht die Gelegenheit geben zu glauben, dass sie zurückkommen können. Es gilt: da sein, da sein, da sein", sagte Hofmann vor seinem Königsklassen-Debüt in dieser Saison bei Amazon Prime.

Schick sorgt früh für Gefahr

Frühe Akzente aufseiten der Werkself setzte vor allem der Doppeltorschütze aus dem Hinspiel, Patrik Schick. Bereits in der 4. Minute strich ein Kopfball des Tschechen nach einer kurzen Eckball-Variante knapp am Pfosten vorbei. Zwei Minuten später missglückte ihm nach einem weiten Zuspiel von Alejandro Grimaldo ein Lupfer über den heraus geeilten Gästekeeper Kostas Tzolakis.

Lautstark angetrieben von den 2.000 mitgereisten Gästefans, die - wie schon im Hinspiel in der griechischen Hafenstadt - Bayers Ballbesitzphasen wiederholt mit einem Pfeifkonzert begleiteten, ging Piräus früh ins Pressing. Gefährlich wurde es, als Aleix Garcia den Ball im eigenen Strafraum direkt in den Fuß des Gegners spielte - doch Gelson Martins versprang der Ball (28. Minute).

Leverkusens Defensive im Vordergrund

Bayer 04 tat sich zunehmend schwer, sich aus der eigenen Hälfte zu befreien, und war vor allem defensiv gefordert. Mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken ging die Werkself aber auch kein unnötiges Risiko nach vorn ein und verteidigte stattdessen engmaschig. Weil Piräus keine Mittel fand und die wenigen Unsicherheiten nicht ausnutzte, blieb es bis zu Pause eine chancenarme Partie.

Wenige Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit prüfte Gelson Martins mit einem Diagonalschuss aus der zweiten Reihe Bayer-Keeper Janis Blaswich, der den Ball aber sicher vom Tor weglenkte (50.). Wie auch in den ersten 45 Minuten waren die Hausherren um Ruhe bemüht und ließen den Ball zirkulieren, ohne aber ernsthaft ins finale Drittel zu kommen.

Grimaldo und Andrich treffen nur die Latte

Währenddessen musste Hjulmand ein erstes Mal wechseln und Ibrahim Maza durch Poku ersetzen, nachdem Maza einen Schlag abbekommen hatte. Für den 20-Jährigen ging es nach der Auswechslung direkt in die Kabine. Auf dem Feld sorgte Grimaldo für die erste Chance in der zweiten Halbzeit, traf aber aus spitzem Winkel nur die Latte (62.) - die bis dato beste Gelegenheit der Partie.

Während die Heimfans im mit 30.210 Zuschauern ausverkauften Leverkusener Stadion ihr Team noch einmal mit lautstarken Gesängen antrieben, scheiterte auch Robert Andrich mit einem Kopfball nach einer Ecke am Aluminium (76.). Vor dem eigenen Tor blieb die Werkself-Defensive stabil und blockte sämtliche Torannäherungen des griechischen Meisters ab.

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