NFL: "Diese Idee zu Justin Jefferson ist so schlecht, dass sie fast wie ein Witz wirkt"
Justin Jefferson von den Minnesota Vikings fängt den Ball, am 02.11.2025. (Symbolbild) Bild: picture alliance/dpa/AP | Ryan Sun
Erstellt von Lucas Meyer
19.04.2026 08.32
Justin Jamal Jefferson wird am 16. Juni 1999 in St. Rose, Louisiana, geboren. Er spielt die Position des Wide Receivers und hat College Football für die Louisiana State University gespielt, wo er mit den LSU Tigers das College Football Playoff National Championship Game gewinnt. Seit 2020 ist er bei den Minnesota Vikings in der National Football League (NFL) unter Vertrag.
Quelle: Wikipedia
- Name: Justin Jefferson
- Position/Team: Wide Receiver, Minnesota Vikings
- Rückennummer: 18
- Geboren: 16.06.1999
- Größe/Gewicht: 1,85 m / 88,5 kg
- College: LSU
- NFL Draft: 2020, in Runde 1 an 22. Stelle - ausgewählt von den Minnesota Vikings
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Saisonstatistik des Wide Receivers der Minnesota Vikings Justin Jefferson
Insgesamt kommt der Wide Receiver auf 2 Touchdowns, 1,048 Yards bei 84 Ballfängen. Für die aktuelle Saison erreicht der Spieler einen Durchschnitt von 12.5 Yards pro Ballfang. Der Ligadurchschnitt liegt bei rund 11 Yards pro Catch. Ab 15 Yards pro Fang gehört ein Receiver zu den gefährlichsten Deep-Threats der NFL.
| Touchdowns | Yards | Catches | Yards pro Catch |
|---|---|---|---|
| 2 | 1,048 | 84 | 12.5 |
Aktuelles: "Diese Idee zu Justin Jefferson ist so schlecht, dass sie fast wie ein Witz wirkt"
Die Zeit vor dem NFL Draft 2026 ist geprägt von Spekulationen und Mock-Drafts, in denen Experten Vorschläge machen, wie die Minnesota Vikings ihr Team verbessern können. Eine kürzlich geäußerte Idee von Mike Florio von ProFootballTalk schlägt vor, dass die Vikings Superstar-Receiver Justin Jefferson nach Arizona schicken sollten, um den talentierten Running Back Jeremiyah Love aus Notre Dame zu draften. Florio argumentiert, dass die Vikings in der vergangenen Saison ohne ein starkes Passspiel erfolgreich waren und die Verbesserung der Running-Back-Position entscheidend sein könnte, um weniger auf das Passspiel angewiesen zu sein.
Die Idee, Jefferson für Love zu opfern, wird jedoch als riskant und potenziell katastrophal angesehen. Während Love voraussichtlich ein Top-10-Pick sein wird, haben die Vikings bereits einen bewährten Star in Jefferson, dessen Abgang die Offensive erheblich schwächen könnte. Der Vorschlag, Jefferson abzugeben, um Love zu verpflichten, könnte die Franchise langfristig zurückwerfen, falls sich die Entscheidung als falsch herausstellt. (Quelle)
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+++Dieser Text wurde auf der Basis aktueller ESPN-Daten generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
mel/roj/news.de