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Martina Big, Pixee Foxx und Co.: Schönheitswahn extrem! Die krassesten OPs aller Zeiten

Für ihr Aussehen nehmen einige Menschen zahlreiche Schönheits-OPs in Kauf. Bild: Oliver Berg/dpa

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Schönheits-OPs sind heutzutage gang und gäbe und nicht nur der ein oder andere Promi hat mittlerweile schon nachgeholfen. Doch manche Menschen geben Unsummen aus, um ihren Körper nach ihren Vorstellungen zu formen. Dass dabei die eigentliche Schönheit jedoch häufig auf der Strecke bleibt, beweisen die folgenden OP-Junkies.

Martina Big will ein vollbusiges, farbiges Model werden

Martina Big wurde laut eigenen Angaben am 17. Mai 1988 unter ihrem bürgerlichen Namen Martina Adam in einem westdeutschen Dorf nahe der Grenze zu Luxemburg geboren. Nachdem sie schon in ihrer Kindheit für Barbie-Puppen schwärmte und angeblich bereits während ihrer Jugend extrem große Brüste hatte, verdingte sie sich zunächst als Flugbegleiterin, bevor sie ihren Traum endlich wahr machte.

Im Jahr 2012 begann ihr neues Leben als Martina Big. Nachdem die Nase gerichtet und die Lippen vergrößert wurden, unterzog sie sich einer Reihe weiterer Körperkorrekturen sowie ihrer ersten Brust-OP. Fünf Jahre und 23 Auffüllungen später wiegen ihre Implantate zusammen mittlerweile mehr als sieben Kilo. Doch wer denkt, das wäre schon extrem genug, der irrt: Inzwischen unterzieht sie sich einer Prozedur, die ihre Hautfarbe ändern soll. Ihr Ziel: Ein farbiges, vollbusiges Model zu werden.

Hat Pixee Foxx die schmalste Taille der Welt?

Den unbändigen Drang, wie eine Puppe auszusehen, kennt auch Pixee Foxx. Gleich sechs Rippen ließ sie sich entfernen, um damit ihrem Traum von der perfekten Wespentaille näher zu kommen – ein Trend, der mittlerweile auch bei deutschen Promis angesagt ist: Auch Wollersheim-Ex Sophia Vegas ließ sich mehrere Rippen herausoperieren, ohne damit jedoch die Maße von Pixee Foxx zu erreichen. Die Frau mit der wahrscheinlich schmalsten Taille der Welt sieht indes nichts ungewöhnliches an ihrem OP-Marathon: Im Interview mit der "Daily Mail" bezeichnete sie sich selbst als "Pionierin der Beauty-Industrie", die OPs seien eine Art "Extremsport". Ob ihr Körper das jedoch lange mitmacht, bleibt fraglich.

Rodrigo Alves möchte aussehen wie Ken – und später wie Barbie!

Dass fragwürdige Schönheitsideale nicht nur unter Frauen verbreiten sind beweist der Brasilianer Rodrigo Alves. Bislang hat er sich bereits über 40 Mal unters Messer gelegt und dabei mehr als 300.000 Euro investiert, um auszusehen wie Barbies Puppen-Partner Ken. Inzwischen fordert der OP-Marathon jedoch seinen Tribut: Nachdem er sich seinen Bizeps mit Implantaten vergrößern ließ, geriet die Flüssigkeit in seinen Blutkreislauf. Dabei hätte er fast einen Arm verloren. Auch die Nase von Rodrigo Alves stirbt durch die vielen Operationen langsam ab.

Doch offenbar hindert auch das den Real-Life-Ken nicht daran, sich weiterhin zu "verschönern". In der italienischen Sendung "Domenica Live" verkündete er seinen finalen OP-Wunsch: "Eines Tages, wenn ich älter bin, wechsle ich mein Geschlecht und werde zur Barbie." Fast möchte man meinen, die Ärzte hätten nicht nur an seinem Körper, sondern auch an seinem Hirn herumgedoktert....

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jat/bua/news.de

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