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Bastian Schweinsteiger: Schweini ließ sie sitzen - da verweigerte Esther Sedlaczek die Umarmung

Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger bilden das ARD-WM-Duo. Bild: picture alliance/dpa | Federico Gambarini

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  • Bastian Schweinsteiger lässt Esther Sedlaczek sitzen
  • Esther Sedlaczek verweigert verschwitztem Weltmeister die Begrüßung
  • Schweini spricht über WM-Verschwörung

Was für ARD-Experte Bastian Schweinsteiger als routinemäßiger Einsatz beim WM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko in Foxborough gedacht war, entwickelte sich zu einem chaotischen Wettlauf gegen die Zeit. Der Weltmeister von 2014 steckte vor dem Anstoß stundenlang im Verkehr fest. Beim gewohnt stressigen Schweini-Alltag ein echtes Problem.

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Bastian Schweinsteiger lässt Esther Sedlaczek sitzen

In einer Videobotschaft an Moderatorin Esther Sedlaczek berichtete der 41-Jährige, dass er bereits zwei Stunden lang komplett im Stau feststecke. "So was habe ich noch nie in meinem Leben erlebt", erklärte Schweinsteiger seine missliche Lage. Die Lösung des Problems war dann allerdings unkonventionell: Der frühere Mittelfeldspieler begab sich laufend zum Stadion in einem Vorort Bostons.

Die Ankunft des völlig durchgeschwitzten Experten erfolgte schließlich mit hochrotem Kopf. Bis dahin musste Kommentator Philipp Sohmer zusätzlich die Expertenrolle übernehmen. Nach seiner verspäteten Ankunft scherzte Schweinsteiger mit Blick auf die bei Fans umstrittenen Trinkpausen: "Nun verstehe ich die Hydration Break."

Esther Sedlaczek verweigert verschwitztem Weltmeister die Begrüßung

Wie Bastian Schweinsteiger schließlich seinen Platz vor der Kamera erreichte, lässt sich aktuell auf den beiden Instagram-Profilen der ARD-Stars nachvollziehen. Esther Sedlaczek zeigte sich zunächst jedoch wenig begeistert von der Wiedervereinigung mit Schweini und einer körperlichen Begrüßung. Seine angebotene Umarmung wies Sedlaczek mit freundlicher, aber unmissverständlicher Geste zurück.

Schweini spricht über WM-Verschwörung

Doch Schweinsteigers Auftritt beschränkte sich nicht nur auf das chaotische Timing seiner Ankunft. Nach Kylian Mbappés verschossenem Strafstoß in der 27. Minute übte der Weltmeister heftige Kritik am argentinischen Schiedsrichtergespann. Der 27-jährige Franzose hatte den Elfmeter nach einem Foul von Noussair Mazraoui nicht verwandeln können, Marokkos Torwart Bono parierte sicher.

Schweinsteiger zeigte kein Verständnis für das Vorgehen des Schiedsrichter-Teams: "Für mich ist das ein Witz, dass Mbappé da so lange warten muss", kritisierte er die Verzögerung vor der Ausführung. Der ARD-Experte formulierte dann einen schwerwiegenden Verdacht: "So etwas bringt den Schützen ja durcheinander. Jetzt hast du die Diskussion wieder über den argentinischen Schiedsrichter - nimmt der hier Einfluss auf den Elfmeter?" Sein vernichtendes Fazit: "Ich fand, das war ganz schlecht gemacht vom Schiedsrichter-Team." Für Mbappé war es der erste vergebene Elfmeter seiner WM-Karriere.

Bereits zuvor hatte es vor allem in französischen Medien Kritik an der Auswahl des ausschließlich argentinischen Schiedsrichter-Teams gegeben.

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/news.de/stg

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