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Jochen Busse krank: Geplante Auftritte abgesagt - "7 Tage, 7 Köpfe"-Star zieht ins Seniorenheim

Jochen Busse zieht vorübergehend in ein Seniorenheim. Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Gerald Matzka

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  • Jochen Busse krank - mehrere OPs geplant
  • Comedian zieht ins Seniorenheim, weil er Betreuung braucht
  • "7 Tage, 7 Köpfe"-Star muss Auftritte absagen

Für Millionen Fernsehzuschauer war er das Gesicht der Comedy-Sendung "7 Tage, 7 Köpfe" – nun steht Jochen Busse vor einem einschneidenden Lebensabschnitt. Der 85-jährige Entertainer verlässt seine bisherige Heimat in Düsseldorf und bezieht eine Kölner Senioren-Residenz am Dom. Das berichtet aktuell unter anderem "Bild.de".

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Jochen Busse krank - Comedian muss sich mehreren OPs unterziehen

Der Grund: Jochen Busse muss sich zwei Operationen unterziehen, die intensive Betreuung erfordern. Am 29. Juni soll zunächst ein Aneurysma in der Hüfte entfernt werden, anschließend steht eine längst geplante Hüft-OP an. Die gesundheitlichen Probleme des Kabarettisten begannen mit Beschwerden, die ihn zunächst zu einem Osteopathen führten. Bei der Untersuchung wurde dann das Aneurysma entdeckt, das nun operativ behandelt werden muss. Erst nach diesem Eingriff kann die bereits länger geplante Hüft-Operation durchgeführt werden.

"7 Tage, 7 Köpfe"-Star Jochen Busse muss Auftritte absagen

"Aufgrund der Operationen, die auf mich zukommen, falle ich das nächste halbe Jahr aus und kann leider nicht spielen", erklärte Jochen Busse gegenüber der "AZ". Die Aufführungen des Theaterstücks "Weiße Turnschuhe" in Düsseldorf und München müssen daher vorerst ausfallen.

Comedian zieht ins Seniorenheim, weil er Betreuung braucht

Für Jochen Busse ist der Einzug in die Senioren-Residenz eine wohlüberlegte Entscheidung. "Denn so kann ich gleich nach den OPs die Reha hier durchführen und bin gut betreut", begründet er den Schritt gegenüber "Bild". Trotz der bevorstehenden Eingriffe zeigt sich der Comedian zuversichtlich. "Ich bin guter Dinge! Mir gefällt es hier." In Köln pflegt er zahlreiche langjährige Freundschaften, einige Bekannte wohnen sogar bereits in derselben Residenz. "Man muss die Dinge nehmen, wie sie kommen", lautet seine pragmatische Lebensphilosophie.

Jochen Busse bleibt nicht für immer im Seniorenheim

Die Senioren-Residenz soll für Jochen Busse allerdings keineswegs zur Endstation werden. Sein erklärtes Ziel: Anfang 2027 wieder vor Publikum auftreten. "Das ist mein Lebenselixier", beschreibt er seine Leidenschaft für die Bühne. Die Rückkehr zum Theaterstück "Weiße Turnschuhe" treibt ihn an. Auch an seiner Münchner Wohnung in Schwabing hält der 85-Jährige fest. Ein deutliches Signal, dass er die aktuelle Situation als vorübergehend betrachtet.

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/gom/news.de/stg

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