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Johann Lafer: Sie glaubt fest an seine Genesung – Frau des TV-Kochs spricht über Krebsbehandlung

Johann Lafer ist an Krebs erkrankt. Bild: picture alliance/dpa | Felix Hörhager

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  • Johann Lafers Lymphome sind laut seiner Ehefrau bereits um die Hälfte geschrumpft
  • Der TV-Koch kämpft seit Wochen mit einer Chemotherapie gegen Lymphknotenkrebs
  • Silvia Lafer zeigt sich überzeugt: "Ich weiß, dass er das schafft!"

Erfreuliche Neuigkeiten für Johann Lafer und seine Familie: Die Krebstherapie des bekannten TV-Kochs zeigt bereits deutliche Wirkung. Wie seine Ehefrau Silvia gegenüber der "Bild"-Zeitung berichtete, sind die Lymphome bereits um die Hälfte geschrumpft.

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Ende Mai hatte der 68-Jährige seine Erkrankung öffentlich gemacht. Die Diagnose Lymphknotenkrebs traf ihn nach eigenen Angaben völlig unerwartet. "Das war ein Schock und traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel", erklärte Lafer damals dem Magazin "Bunte". Seitdem kämpft der Starkoch mit einer Chemotherapie gegen die Krankheit. Die ersten Behandlungsergebnisse stimmen nun optimistisch.

Johann Lafer an Krebs erkrankt – Ehefrau Silvia steht ihm zur Seite

Während der Chemotherapie steht Silvia Lafer ihrem Mann bedingungslos zur Seite. Die 68-Jährige versorgt ihn bei den Behandlungen mit kleinen Aufmerksamkeiten wie Gummibärchen und Cola light. Dabei achtet sie bewusst darauf, Normalität zu bewahren und nicht in übertriebenes Mitleid zu verfallen. "Wenn ich ständig sagen würde: 'Ach, du armer Kerl' – dann würde er verrückt werden", erklärt sie. Trotz seiner Erkrankung bleibt der TV-Koch erstaunlich aktiv. Als seine Frau ihm anbot, einige Termine abzusagen, lehnte er ab. "Ich sehe ja, wie aktiv er ist. Fast noch aktiver als vorher", berichtet Silvia Lafer. "Johann hat noch viel vor."

"Ich weiß, dass er das schafft!"

Bereits vor zweieinhalb Jahren hatten Mediziner vergrößerte Lymphknoten bei Johann Lafer festgestellt. Damals machten die Ärzte dem Koch Mut: "An dieser Krankheit wirst du nicht sterben." Sie prognostizierten eine belastende, aber erfolgversprechende Chemotherapie über sechs bis neun Monate. Diese Einschätzung bestätigt sich nun durch die positiven Behandlungsergebnisse. Silvia Lafer zeigt sich voller Zuversicht: "Ich hatte nie Angst, ihn zu verlieren." Sie vertraue vollständig auf das Ärzteteam der Uniklinik Mainz. "Ich glaube fest, mein Johann wird den Krebs besiegen", betont die 68-Jährige.

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