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Roger Elliot Moore ist tot: Influencer "Metronade" (23) stirbt tragischen Unfalltod

Die Netz-Welt trauert um Roger Elliot Moore. Bild: Adobe Stock/ THIBNH

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  • US-Influencer Roger Elliot Moore stirbt mit nur 23 Jahren bei einem Unfall
  • Der Social-Media-Star hatte über zwei Millionen Follower auf Instagram, TikTok, Twitch und YouTube
  • Gerichtsmedizin bestätigt "stumpfe Gewalteinwirkung" als Todesursache

Der US-amerikanische Influencer Roger Elliot Moore, im Netz unter dem Namen "Metronade" bekannt, ist tot. Der 23-Jährige verstarb am 11. Mai bei einem tragischen Unfall, wie sein Instagram-Account am 15. Mai mitteilte.

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Roger Elliot Moore ist tot: Influencer stirbt mit nur 23 Jahren

Die Gerichtsmedizin von New York City bestätigte gegenüber "People" den Tod des jungen Filmemachers. Als Todesursache wurde stumpfe Gewalteinwirkung festgestellt, der Fall wurde als Unfall eingestuft. Nähere Details zum Unfall sind nicht bekannt.

Moore hatte sich in der Social-Media-Welt einen Namen gemacht und vereinte auf Instagram, TikTok, Twitch und YouTube insgesamt mehr als zwei Millionen Follower. Besonders seine filmisch inszenierten Kurzvideos aus New York City begeisterten sein Publikum.

Vom Filmstudenten zum Social-Media-Star

Der gebürtige New Yorker schloss sein Studium an der Syracuse University erst 2024 ab. Sein Fachgebiet: Kinematografie und Filmproduktion. Dieses Wissen setzte Moore gezielt für seine Online-Karriere ein und verband es mit seinen Leidenschaften für Videospiele, Anime und Mode.

Seine filmischen Skits drehten sich um die Höhen und Tiefen des Lebens – Liebe, Arbeit, Freundschaft und das Erwachsenwerden. Dabei verarbeitete er eigene Erfahrungen und Kämpfe, um seinem Publikum authentische Geschichten zu liefern. Nach seinem Universitätsabschluss verfolgte er verschiedene Möglichkeiten im Content-Creation-Bereich, während seine Followerzahlen stetig wuchsen.

Moore hinterlässt ein Vermächtnis der Verbundenheit

Moore wollte mit seinen Inhalten vor allem eines erreichen: dass sich seine Zuschauer weniger allein fühlen. "Er las viele eurer Nachrichten und Kommentare und schätzte es zutiefst, dass er durch seine Arbeit eine Verbindung zu anderen herstellen konnte", heißt es in dem Gedenkbeitrag auf Instagram.

Sein Glaube an Gott bildete dabei das Fundament seines Schaffens. Moore war überzeugt, dass dieses Leben vergänglich sei, und teilte seine religiösen Überzeugungen sowohl online als auch persönlich.

Der junge Filmemacher hinterließ unvollendete Projekte. Seine Familie und Freunde kündigten an, einige dieser Arbeiten zu seinen Ehren fertigzustellen und zu veröffentlichen.

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