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Leyla Heiter: Reality-Star nach Affenbiss in Sorge - Tollwut-Alarm im Urlaub

Leyla Heiter: Angriff im Paradies - nach Affenbiss beginnt Wettlauf gegen Tollwut Bild: picture alliance/dpa | Christoph Reichwein

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  • Leyla Heiter: Affenbiss am Strand von Sansibar
  • Sofortige Tollwut-Impfung für Influencerin im Krankenhaus nötig
  • Urlaub könnte wegen Behandlung und Risiken enden

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Eigentlich sollte es eine entspannte Auszeit unter Palmen werden, doch für Reality-Star Leyla Heiter endete der Traumurlaub auf Sansibar mit einem medizinischen Zwischenfall. Ein unerwarteter Tierkontakt sorgt nun für große Verunsicherung.

Angriff am Strand statt Urlaubsidylle bei Leyla Heiter

Gemeinsam mit ihrem Ehemann Mike Heiter und ihrer Mutter verbringt die 29-Jährige Zeit auf der tansanischen Insel Sansibar. Statt Erholung kam es jedoch zu einem Vorfall am Strand: Ein freilaufender Affe biss Leyla "Bild" zufolge in den Finger. In einer Instagram-Story schildert sie den Moment sichtbar geschockt. Der Biss sei deutlich zu erkennen gewesen, der Finger habe gebrannt. Auch ihr Partner reagierte zunächst erleichtert darauf, dass keine starke Blutung zu sehen war.

Leyla Heiter: Reality-Star nach Tierangriff im Krankenhaus - Urlaub endet im Schock Bild: Screenshot Instagram @leylaheiter / SCREEN

Medizinische Einschätzung sorgt für Alarmstimmung

Der Vorfall wurde schnell ernst genommen, da Sansibar als Region mit erhöhtem Tollwutrisiko gilt. Laut Tropenmedizinern besteht in Teilen Tansanias die Gefahr einer Übertragung der Erkrankung durch Wildtiere. Leyla musste daraufhin medizinisch untersucht werden. Aufgrund der möglichen Infektionsgefahr wurde eine sofortige Behandlung eingeleitet. Besonders relevant ist dabei ihre gesundheitliche Vorgeschichte, die unter anderem kürzlich erfolgte Operationen umfasst.

Impfung nach festem Schema bei Leyla Heiter notwendig

Im Krankenhaus wurde schließlich eine Tollwut-Impfung begonnen. Diese muss nun in mehreren Dosen über einen festgelegten Zeitraum hinweg wiederholt werden, um einen vollständigen Schutz aufzubauen. Die Situation belastet die Influencerin sichtbar. Sie spricht offen darüber, dass der Urlaub dadurch stark beeinträchtigt sein könnte und sie mit möglichen Nebenwirkungen wie Fieber oder Unwohlsein rechnet.

Was als entspannte Reise geplant war, entwickelt sich für die Familie zu einer unsicheren Situation. Ob der Aufenthalt auf Sansibar wie geplant fortgesetzt werden kann, ist derzeit offen.

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/loc/news.de

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