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Nicholas Brendon ist tot: "Buffy"-Schauspieler mit nur 54 Jahren verstorben

Die alte Aufnahme zeigt Nicholas Brendon im Jahr 2013. Bild: picture alliance / dpa | Susanna Saez

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  • Nicholas Brendon ist tot
  • "Buffy"-Schauspieler mit nur 54 Jahren gestorben
  • Natürliche Todesursache - Nicholas Brendon im Schlaf verstorben

Der US-amerikanische Schauspieler Nicholas Brendon ist tot. Er starb im Alter von 54 Jahren, wie seine Familie am Freitag (20. März) bestätigte. Der Star aus der Kultserie "Buffy - Im Bann der Dämonen" sei friedlich im Schlaf an natürlichen Ursachen verstorben.

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Nicholas Brendon ist tot - "Buffy"-Star mit nur 54 Jahren gestorben

"Wir sind untröstlich, den Tod unseres Bruders und Sohnes Nicholas Brendon mitteilen zu müssen", erklärte seine Familie in einem Statement auf seinem Instagram-Account. Millionen Fans kannten ihn als Xander Harris, den treuen Freund von Vampirjägerin Buffy gespielt von Sarah Michelle Gellar. Später verkörperte er in der Erfolgsserie "Criminal Minds" den Technikexperten Kevin Lynch.

Nicholas Brendon war sieben Staffeln Buffys treuer Begleiter

Nicholas Brendon prägte die Rolle des Xander Harris von der ersten bis zur letzten Episode der Dramaserie. Von 1997 bis 2003 stand er an der Seite von Sarah Michelle Gellar. Als loyaler Sidekick ohne Superkräfte wurde er zum Publikumsliebling der Kultserie. Neben seinen beiden großen Serienrollen war der Schauspieler auch auf der Kinoleinwand zu sehen. Im Jahr 2000 spielte er in der Filmadaption von Charles Buschs "Psycho Beach Party" mit, wo er gemeinsam mit Lauren Ambrose und Amy Adams vor der Kamera stand.

Nicholas Brendon gesundheitlich schwer angeschlagen in den letzten Jahren

Der Schauspieler hatte in den letzten Jahren mit erheblichen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Im Jahr 2023 erlitt er einen Herzinfarkt, bei dem Ärzte einen angeborenen Herzfehler feststellten. Zusätzlich litt Brendon am Cauda-equina-Syndrom, einer Kompression von Nervenwurzeln am unteren Ende der Wirbelsäule. Diese Erkrankung machte im Laufe der Jahre mehrere korrigierende Wirbelsäulenoperationen erforderlich. Auch mit Suchtproblemen hatte der 54-Jährige in der Vergangenheit offen gekämpft. Laut seiner Familie befand er sich zum Zeitpunkt seines Todes in Behandlung und nahm Medikamente zur Bewältigung seiner Diagnosen ein. Er habe allerdings optimistisch in die Zukunft geblickt.

Die Familie bat um Privatsphäre während der Trauerzeit und bedankte sich für die Anteilnahme der Fans.

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