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Fürst Albert von Thurn und Taxis: Sturz in die Tiefe - Adliger äußert sich nach schwerem Unfall

Fürst Albert von Thurn und Taxis hat sich bei der Rebland-Rallye schwere Verletzungen zugezogen. Bild: picture alliance/dpa | Armin Weigel

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  • Fürst Albert von Thurn und Taxis hat sich beider Rebenland-Rallye schwer verletzt.
  • Fürst stürzt 50 Meter in die Tiefe.
  • Gloria von Thurn und Taxis äußert sich nach dem Autounfall.

Bei der Rebenland-Rallye in der österreichischen Südsteiermark hat sich am Freitag ( 13. März) ein schwerer Unfall ereignet. Fürst Albert von Thurn und Taxis stürzte mit seinem Škoda Fabia RS Rally2 etwa 50 Meter bis 70 Meter einen Abhang hinunter, berichtet die "Bild"-Zeitung. ER wurde in eine Klinik gebracht, die er mittlerweile wieder verlassen hat, gibt der Veranstalter bekannt.

Unfall bei Autorennen: Fürst Albert von Thurn und Taxis schwer verletzt

Der 42-Jährige musste anschließend aus den Trümmern seines Fahrzeugs geborgen werden. Mit starken Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule wurde das Familienoberhaupt per Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Graz transportiert. Auch seine Beifahrerin Jara Hain kam mit Rückenbeschwerden ins Krankenhaus.

Das Unglück ereignete sich während der vierten Wertungsprüfung auf der Panoramastraße in Pößnitz. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Fürst gemeinsam mit seiner Copilotin einen starken Wettkampftag absolviert und lag nach drei Prüfungen auf dem dritten Platz der offenen österreichischen Meisterschaft. Dann verlor das Duo die Kontrolle über den Rennwagen. Die Rennleitung ordnete einen Kran an, um das Fahrzeug samt Besatzung aus dem Abhang zu bergen, erklärt die Rennleitung.

Gloria von Thurn und Taxis gibt Entwarnung

Sein genauer Zustand sei noch unklar, sagte der Sprecher weiter. Gloria von Thurn und Taxis meldete sich nach dem Unglück ihres Sohnes zu Wort. Gegenüber der "Mediengruppe Bayern" erklärte die 66-Jährige erleichtert, dass Albert "Gott sei Dank nicht operiert werden" müsse.Dass nichts Schlimmeres passiert sei, habe der Fahrer dem Sicherheitskäfig zu verdanken, der in allen Rennfahrzeugen verbaut sei, so der Veranstalter. Albert von Thurn und Taxis sagte einem Sprecher des Veranstalters zufolge, er habe "sieben Schutzengel" gehabt. Die Sonderprüfung der Rallye wurde nach dem Unfall abgebrochen.

Der Fürst blickt auf eine erfolgreiche Karriere im Motorsport zurück. Im Jahr 2010 sicherte sich der Regensburger den Meistertitel in der ADAC GT Masters, einer der renommiertesten deutschen Rennserien. 

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/news.de/dpa/stg

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