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Bergenhusen: Bisher gutes Brutjahr für Weißstörche in Schleswig-Holstein

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Störche sind nach Angaben des Nabu Schleswig-Holstein sogenannte Nahrungsopportunisten. Sie können sich also von dem ernähren, was in reichlicher Zahl vorhanden und leicht zu bekommen ist. Zur Nahrung von Störchen zählen den Angaben zufolge Lurche, Fische, kleine Säuger wie Mäuse und Maulwürfe und manchmal sogar kleine Vögel wie zum Beispiel Kiebitzküken.

Das nasskalte Wetter, das bis vor wenigen Tagen vorherrschte, hat den Jungstörchen demnach nur sehr geringfügig geschadet. Insbesondere jüngere Küken, die bereits geschwächt waren, werden die Bedingungen wahrscheinlich nicht überlebt haben, sagte Heyna.

2025 war ebenfalls sehr gutes Storchenjahr

Im vergangenen Jahr zählte die AG Storchenschutz im Nabu in ganz Schleswig-Holstein 583 Weißstorch-Horstpaare – so nennt man ein Team aus je einem männlichen und einem weiblichen Vogel, das länger als vier Wochen am Nest bleibt. 386 Paare nahmen erfolgreich die Bruttätigkeit auf. Die Bilanz: insgesamt 951 flügge Jungstörche - so viele wie seit 50 Jahren nicht. Die meisten der Jungstörche wurden von den Elterntieren in den Nestern im ganzen Land aufgezogen. 44 weitere Jungstörche wurden in der Storchenpflegestation in Erfde/Stapelholm (Kreis Schleswig-Flensburg) aufgezogen und erfolgreich ausgewildert.

Die meisten Störche in Schleswig-Holstein gibt es den Angaben zufolge in den Kreisen Segeberg, Herzogtum Lauenburg, Stormarn und Schleswig-Flensburg.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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