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Fulda: Hessentag in Fulda startet – 700.000 Besucher erwartet

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Der Startschuss fällt am Freitag: Dann beginnt Deutschlands größtes Landesfest - der Hessentag - in Fulda. Die Polizei rechnet mit rund 700.000 Besuchern bei der zehntägigen Veranstaltung. Rund 1.200 kostenfreie Programmpunkte und zehn Konzerte stehen nach Angaben der Stadt bis zum 21. Juni auf dem Programm.

Zu den Höhepunkten gehört der Auftritt von Schlager-Ikone Roland Kaiser am Samstag (13. Juni), das Konzert ist längst ausverkauft. Zudem haben sich weitere prominente Musiker wie Roxette, Peter Maffay, Sarah Connor und Clueso angekündigt. Der Domplatz mitten in Fulda wird als Hessentagsarena Schauplatz dieser großen Live-Auftritte. Er bietet Platz für mehr als 10.000 Zuschauer und zudem eine besondere Atmosphäre vor barocker Kulisse.

Allmächtiger Handkäs

"FD – Foll hessisch" heißt das Motto dieses 63. Hessentags, der unter einem besonderen Vorzeichen steht: Hessen feiert sein 80-jähriges Bestehen. Als ein Jubiläums-Highlight steht bei dem Landesfest die Premiere des Hessen-Musicals "Der Allmächtige Handkäs" an. Mit dabei sind Comedy-Legende Henni Nachtsheim (Badesalz) und Rodgau-Monotones-Urgestein Ali Neander. Die Hessischen Staatsweingüter Kloster Eberbach präsentieren außerdem in einer Weinprobe die Jubiläumscuveé "80-Jahre-Hessen".

Die Hessentagsstraße erstreckt sich fast drei Kilometer lang quer durch das Zentrum bis zu den Fulda-Auen. Viele Organisationen, Einrichtungen und Vereine werden sich auf dem Landesfest präsentieren - von der Bundeswehr über die Polizei bis hin zu Trachtengruppen. Den feierlichen Abschluss des Hessentags bildet der traditionelle Festumzug am 21. Juni.

Polizei: Mit öffentlichem Nahverkehr anreisen

Die Polizei rät Besuchern des Hessentags, möglichst per Bus und Bahn anzureisen. Vor allem an Tagen mit großen Konzerten wird mit viel Verkehr gerechnet. Für die Sicherheit beim Landesfest sorgen zusätzlich "Polizeikräfte im dreistelligen Bereich", die Polizei Osthessen erhält dazu Unterstützung aus dem gesamten Bundesland. Polizeidrohnen sollen aus der Luft das Geschehen überwachen. Auch Ausrüstung zur Drohnenabwehr halten die Beamten für alle Fälle bereit.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++ /roj/news.de

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