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Bauprojekt: KWU-Türme in Offenbach werden abgebaut

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In Offenbach hat der Rückbau der ehemaligen KWU-Türme begonnen. Seit Donnerstag werden die Hochhaus-Gerippe am Kaiserlei strukturiert zurückgebaut, wie die Wohnungsbaugesellschaft ABG mitteilte.

Auf dem Areal am westlichen Rand der Stadt soll demnach in den nächsten Jahren das neue Kaiserviertel entstehen - mit rund 1.200 Wohnungen, einer Kita, einem Hotel, Gewerbe- und Büroflächen. "Die KWU-Türme waren zu lange Zeit das Erste, was Menschen sahen, wenn sie nach Offenbach kamen. Das hat das Bild Offenbachs mit seinen mittlerweile in vielen Bereichen sehr positiven Entwicklungen lange verfälscht", erklärt Offenbachs Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD). Somit sei der Start des Rückbaus ein guter Tag für die Stadt.

Die Planung des Projekts, in das die ABG nach eigenen Angaben rund 500 Millionen Euro investiert, sieht das Kaiserviertel als Ensemble aus vier achtgeschossigen Gebäuden, Quartiersmitte und begrünten Innenhöfen vor. Ein Teil der Wohnungen werde als öffentlich gefördertes Studierendenwohnheim mit Platz für über 350 Menschen gebaut, hieß es.

Material soll wiederverwendet werden

Die oberirdischen Abbrucharbeiten sollen voraussichtlich bis Ende 2026 größtenteils abgeschlossen sein - die gesamten Abbrucharbeiten dann in der ersten Jahreshälfte 2027. Es sei geplant, das Abbruchmaterial soweit möglich im Rahmen des Neubaus wiederzuverwenden, hieß es.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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