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Tödliche Bären-Attacke: Tourist (42) auf Campingplatz verschlungen! Bär hingerichtet

In Sibirien hat ein Bär einen Tourist getötet und anschließend gefressen. Bild: dpa

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Es müssen abscheuliche Szenen gewesen sein, die sich jüngst in einem Nationalpark in Sibirien abgespielt haben. Ein Tourist wurde von einer riesigen Bestie getötet und anschließend gefressen, während er die Zelte seiner Freunde einpackte. Jäger haben den Bären nun erlegt.Das Raubtier sei erschossen worden, teilten die Behörden in Krasnojarsk der Staatsagentur Tass zufolge am Donnerstag mit. Demnach wurde dem Bären Gewebe entnommen, um das Biomaterial genetisch mit den Verletzungsspuren des am Dienstag getöteten Mannes abzugleichen.

Tödliche Bären-Attacke: Bestie beißt Mann zu Tode und frisst Leiche

Wie aktuell der britische "Daily Star" berichtet, wurde der Bär offenbar durch den Geruch von Essen auf den Campingplatz gelockt. Der Tourist hatte keine Chance gegen das mächtige Tier. Zuerst hatte der Bär Yevgeny Starkov, 42, zu Tode gebissen und anschließend seine Leiche gefressen. Dem Bericht nach waren Yevgeny und seine Freunde gerade dabei, ihre Zelte abzubauen, als das Tier plötzlich zuschlug.

Schock-Angriff auf Campingplatz! Touristen flüchten barfuß aus Nationalpark

Drei Mitcamper konnten nur entsetzt zusehen, wie ihr Freund von der riesigen, sabbernden Bestie zerfleischt wurde. Die Überlebenden flohen daraufhin und liefen sieben Stunden lang ohne Schuhe, um Hilfe zu holen. Aufgrund des schlechten Wetters im Yergaki-Naturpark in Südsibirien konnten die Ermittler den Tatort zunächst jedoch nicht aufsuchen.

Im Gespräch mit der Polizei berichtet Starkovs Freund und Begleiter Anton Shelkunov von den schrecklichen Erlebnissen: "Wir hatten angefangen, unsere Rucksäcke zu packen. Es gab zwei Zelte, und ich drehte meinen Kopf nach links und sah einen Bären, der seinen Kopf herausstreckte, einen riesigen, aus dessen Maul Speichel tropfte." Danach sei der Bär auf die Camper zugerannt.

Bär zerfleischt Körper seines Opfers

Anton und seine Begleiter Jewgeni Dobrorodny, 33, und Pawel Schemtschugow, 32, seien vor Angst in eine versteckte Höhle geflüchtet. Für Yevgeny Starkov kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Bär hatte den 42-Jährigen bereits erwischt. "Es riss an seinem Körper, nagte ihn an. Dann wurde er abgelenkt und begann, uns anzuschauen, also kletterten wir höher.", schildert Anton die dramatischen Szenen. Anschließend seien sie vom Tatort geflüchtet, um sich in Sicherheit zu bringen.

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/news.de/dpa