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Infektionsgefahr Linz am Rhein heute: Warnung der Bevölkerung im Bereich Linz am Rhein hinsichtlich einer Giftschlange (

Das BBK hat eine Warnung wegen Infektionsgefahr herausgegeben (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Thomas Banneyer

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  • Warnung zu einer Infektionsgefahr in Linz am Rhein (Neuwied)
  • Meldezeit: Heute, der 10.07.2026, 16:08 Uhr
  • Meldung gilt sofort, mit der Gefahrenstufe "gering"

Im Kreis Neuwied warnt die Leitstelle ihre Bevölkerung vor einer Infektionsgefahr. Hygienemaßnahmen können dabei helfen, die Gefahr zu verringern. Bitte sorgen Sie für Ihre Sicherheit und folgen Sie den Empfehlungen der Behörden.

Warnung der Bevölkerung im Bereich Linz am Rhein hinsichtlich einer Giftschlange ( - Linz am Rhein

Heute hat die Leitstelle um 16:08 Uhr eine Warnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Rheinland-Pfalz, für Neuwied.

"Über einen Bürger ging bei der Verbandsgemeindeverwaltung Linz die Mitteilung über die Sichtung einer vermeintlichen Giftschlange im Bereich des Roniger Wegs in Linz ein. Nach Prüfung durch das Ordnungsamt, die Feuerwehr und einen Fachkundigen für Giftschlangen anhand eines von der meldenden Person gefertigten Lichtbildes ist tatsächlich von einer Giftschlange, im Konkreten von einer Korallenotter, auszugehen. Zu einer weiteren Sichtung kam es seither nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass diese Schlange hier zwar nicht heimisch, aber dennoch lebensfähig ist. Bei der Korallenotter handelt es sich um eine hochgiftige Schlange mit Neurotoxin, welches die Nervenübertragung stört und unbehandelt die Atemwege lähmt. Jeder Biss ist unverzüglich als medizinischer Notfall zu werten. Grundsätzlich sind diese Schlagen jedoch nicht aggressiv und beißen nur, wenn sie bedrängt, angefasst oder festgehalten werden." (Quelle: Polizeipräsidium Koblenz - Führungszentrale)

Eine Infektionsgefahr bezieht sich auf die Möglichkeit einer Übertragung von krankheitsverursachenden Organismen wie Viren, Bakterien und Pilzen von einer infizierten Person oder einem infizierten Gegenstand auf eine andere Person. Infektionsgefahren können durch verschiedene Faktoren wie unzureichende Hygienepraktiken, ungeschützten sexuellen Kontakt, verunreinigte Nahrungsmittel und Wasser sowie durch den Kontakt mit infizierten Tieren entstehen. Die Konsequenzen von Infektionskrankheiten können von milden Symptomen wie Fieber und Husten bis hin zu Komplikationen wie Lungenentzündung, Leberversagen und sogar zum Tod reichen.

Die Gefahr wurde als gering eingestuft, doch beachten Sie trotzdem die nötigen Verhaltensregelungen, um mögliche Verletzungen, Schäden oder Unannehmlichkeiten zu verhindern oder zumindest zu verringern.

Bei einer Infektionsgefahr - Das können Sie tun, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten

Im Fall einer Infektionsgefahr empfiehlt das zuständige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Folgendes:

  • Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
  • Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
  • Im Falle einer Sichtung soll nicht näher an die Schlange herangetreten und
  • umgehend der Notruf 110 oder 112 gewählt werden. Ein Original-Bild der Schlange
  • befindet sich bei dieser PM. Die örtliche Bevölkerung wird zusätzlich via
  • WarnApp gewarnt. Zeuginnen und Zeugen, welche einen Hinweis auf einen möglichen
  • Besitzer einer solchen Schlange (im Bereich Linz) geben können, werden gebeten,
  • sich bei der Polizeiinspektion Linz unter Tel: 02644 943-0 zu melden.

Sie erfahren bei uns sofort, sobald eine Entwarnung zu dem Vorfall gegeben wird.

+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++ /roj/news.de

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