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Polizeimeldung Bayreuth, 22.06.2026: Präventionskampagne „Aktenzeichen BT – Gemeinsam gegen Betrug“ jetzt auch im öffentlichen Nahverkehr sichtbar

Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Nicolas Armer

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Für Bayreuth hat die Polizei eine aktuelle Meldung herausgegeben. In dieser heißt es:

Seit mehreren Tagen läuft eine gemeinsame Präventionskampagne des Polizeipräsidiums Oberfranken, der Sparkasse Bayreuth und Radio Mainwelle. Über Radiobeiträge und soziale Medien informieren die Partner über aktuelle Betrugsmaschen und geben wertvolle Tipps zum Schutz vor Kriminalität. Mit den Stadtwerken Bayreuth als weiterem Kooperationspartner wird die Aktion nun auch im öffentlichen Nahverkehr sichtbar.

Die Notwendigkeit der Aufklärung ist groß: Allein im vergangenen Jahr entstand durch Callcenterbetrug in Oberfranken ein Vermögensschaden von mehr als zwei Millionen Euro. Dabei handelt es sich um eine der häufigsten Betrugsformen. Die Täter geben sich am Telefon beispielsweise als Polizeibeamte, Bankmitarbeiter oder Behördenvertreter aus, um ihre Opfer zu täuschen und an Geld oder sensible Daten zu gelangen.

Im Rahmen der Kampagne werden jedoch nicht nur klassische Callcenterbetrugsmaschen thematisiert. Auch andere Betrugsformen wie der „falsche Handwerker“, Schockanrufe, Enkeltrick oder sogenanntes Love Scamming stehen im Fokus der Präventionsarbeit.

Damit die Botschaften der Kampagne nicht nur hörbar, sondern auch im Stadtbild präsent sind, unterstützen die Stadtwerke Bayreuth die Aktion und bringen entsprechende Plakate in ihren Bussen an. So werden täglich zahlreiche Fahrgäste auf die Gefahren verschiedener Betrugsmaschen aufmerksam gemacht.

Am Montag fand am Bayreuther Luitpoldplatz die symbolische Übergabe der Aktionsplakate sowie ein Fototermin der beteiligten Partner statt. Gemeinsam setzen sie damit ein sichtbares Zeichen gegen Betrug und für mehr Sensibilisierung in der Bevölkerung.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums Oberfranken. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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