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Polizei-News Giessen, 09.06.26: STADT+KREIS GIEßEN - Einbrecher dank Zeugin festgenommen + Verdächtige Person sorgt für größeren Polizeieinsatz

Rauschgift für das Presseportal Bild: Adobe Stock / lassedesignen

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Biebertal: Einbrecher dank Zeugin festgenommen

Eine aufmerksame Zeugin verhalf der Polizei mit ihrem schnellen Hinweis zur Festnahme von drei Einbrechern in Krumbach.Die Frau bemerkte am Sonntag (7.6.) gegen 0.10 Uhr Taschenlampenschein und Personen innerhalb des Gemeindehauses in der Marburger Straße. Sie verständigte die Polizei und behielt die Situation vor Ort im Blick. Sofort entsandte die Leitstelle der Polizei Streifen beider Gießener Polizeistationen, Hundeführer und die Kriminalpolizei an den Einsatzort. Die Einsatzkräfte nahmen unmittelbar nach Eintreffen drei Personen noch im Gemeindehaus fest. Die Einbrecher hatten sich zuvor gewaltsam Zugang zu den Räumen verschafft. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei 17-Jährige sowie einen 19-Jährigen. Die drei mussten mit zur Dienststelle. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie mangels vorliegender Haftgründe entlassen. Auf sie kommt nun ein Strafverfahren zu. Ob die Tatverdächtigen möglicherweise für weitere Einbrüche in Betracht kommen, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Hinweise weiterer Zeugen nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 entgegen.

Gießen: Verdächtige Person sorgt für größeren Polizeieinsatz

Ein Zeuge informierte die Polizei gestern Abend über eine Person mit Waffe. Den Angaben zufolge lief ein Mann gegen 21.45 Uhr mit einer Pistole durch den Asterweg. Umgehend fuhren zahlreiche Streifenwagen vor Ort. Bei deren Eintreffen war der Mann bereits in ein Mehrfamilienhaus gegangen. Im Treppenhaus nahmen die Einsatzkräfte schließlich einen 55-Jährigen fest.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war er zuvor mit einem echt aussehenden, nicht funktionsfähigen Revolver im Bereich des Asterwegs unterwegs. Eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestand nicht. Eine Bedrohung von Personen oder andere Straftaten wurden bislang nicht bekannt. Im Rahmen der Befragung zu den Hintergründen ergab sich den Beamten der Eindruck, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen letztlich einer Ärztin in einem psychiatrischen Krankenhaus überstellt. Die Waffe stellten die Beamten sicher. Die Polizei ermittelt nun wegen des Führens einer Anscheinswaffe in der Öffentlichkeit gegen den 55-Jährigen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Mittelhessen vom 09.06.2026 gegen 14:15 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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