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Entwarnung Rheinberg heute: Fund Weltkriegsbombe Wesel unter Kontrolle - Das ist vorgefallen

Über das Mobile Warnsystem wurde der Fund von Kampfmitteln gemeldet (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Soeren Stache

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  • Entwarnung zur Weltkriegsbombe in Rheinberg (Wesel)
  • Leitstelle gab Meldung heute um 19:16 Uhr
  • Warnung hatte Gefahrenstufe "gering"

Anwohner und Betroffene der vorher herausgegebenen Warnung für die Region Wesel werden darüber informiert, dass es mittlerweile eine Entwarnung zur Weltkriegsbombe gibt. Die Leitstelle hatte die Situation zuvor als gering gefährlich beurteilt.

Kampfmittelentschärfung - Rheinberg

Heute hat die Leitstelle um 19:16 Uhr eine Entwarnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, für Wesel:

"Dies ist die Entwarnung zur Warnung 'Kampfmittelentschärfung - Rheinberg' vom 02.03.2026 15:30:14 gesendet durch Leitstelle Kreis Wesel."

Die ursprüngliche Warnung war: "In Rheinberg wurde im Bereich Rheinberger Straße Ecke Eversaeler Straße ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Der Bombenblindgänger muss noch heute gesprengt werden. Der entsprechende Bereich im Umkreis von 750 Meter um die Fundstelle muss bis 17 Uhr evakuiert sein. Als Aufenthaltsraum steht ab 16 Uhr die Sporthalle in Orsoy, Am Gildenkamp 30, 47495 Rheinberg, den Bewohnern zur Verfügung. Der Bereich um den Bombenblindgänger ist ab sofort gesperrt. Dies betrifft insbesondere die Rheinberger Straße und die Eversaeler Straße. Die entsprechenden weiteren Straßen sind bereits ab 16 Uhr für den einfahrenden Verkehr gesperrt. Die Fenster im Nahbereich des Blindgängers sollten geöffnet bleiben. Hilfsbedürftige Personen können sich ab sofort unter der Hotline Nr.: 02843-171-190 an die Stadt Rheinberg wenden. Bitte denken Sie ggf. an notwendige Medikamente und Babynahrung. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Stadt Rheinberg unter www.rheinberg.de Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig. Bitte beachten Sie, dass Sperrungen auch abweichen können. Folgen Sie daher den Anweisungen des Personals vor Ort." (Quelle: Leitstelle Kreis Wesel)

+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++

/roj/news.de

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