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Polizei-News Passau, 02.03.2026: Niederbayern: Passauer Schleierfahnder stellen größere Menge Bargeld sicher - Verdacht auf Geldwäsche

Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Angelika Warmuth

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Für Passau hat die Polizei eine aktuelle Meldung veröffentlicht. In dieser heißt es:

Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau haben am Sonntag, 01.03.2026, im ICE nach Wien bei einer Kontrolle eines Fahrgastes eine größere Menge Bargeld aufgefunden.

Im Rahmen einer verdachtsunabhängigen Kontrolle des 39-jährigen Deutschen aus dem Raum Wiesbaden fanden die Beamten im Koffer des Mannes, in einer Plastiktüte verpackt, insgesamt circa 150.000 Euro sowie ein Bündel Schweizer Franken. Nachdem der 39-Jährige keine plausiblen Angaben über die Herkunft des Bargeldes machen bzw. keinen Herkunftsnachweis vorlegen konnte, wurde das Geld zur Vorbereitung der möglichen Einziehung sichergestellt und Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet.

„Beweislastumkehr“ - Vereinfachte Verfahren für die Vermögensabschöpfung

Mit der Strafrechtsänderung 2017 können die Strafverfolgungsbehörden und Gerichte Vermögenswerte mit unklarer bzw. krimineller Herkunft leichter einziehen – der Nachweis einer konkreten strafbaren Handlung ist hierfür nicht notwendig – d. h. der Betroffene muss nachweisen, dass er das gesicherte Vermögen auf legale Weise erlangt hat. Auch die niederbayerischen Polizeidienststellen gemeinsam mit den Justizbehörden greifen vermehrt auf die rechtlichen Möglichkeiten zurück, um Taterträge zu sichern – denn: „Straftaten dürfen sich nicht lohnen“.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums Niederbayern. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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