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Polizei-News Köln, 17.02.26: Bundespolizei zieht positive Bilanz zum Rosenmontag

Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / David Young

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Anlässlich des gestrigen Rosenmontagsumzugs war die Bundespolizeiinspektion Köln mit zahlreichen Kräften im Einsatz, um die sichere An- und Abreise der Jecken im Zuständigkeitsbereich zu gewährleisten.

Bereits in den Morgenstunden verzeichnete die Bundespolizei ein hohes Personenaufkommen. Der Zustrom verlief überwiegend störungsfrei. Im weiteren Tagesverlauf blieb das Einsatzgeschehen, im Vergleich zu Weiberfastnacht, insgesamt ruhiger.

Gegen 17:00 Uhr führte eine Gewitterwarnung zu einem deutlich erhöhten Abreiseaufkommen. Insbesondere im Bereich des Kölner Hauptbahnhofs kam es zeitweise zu einer hohen Auslastung. Um die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten und die Personenströme zu steuern, musste der Zugang zur A-Passage auf der Domseite vorübergehend gesperrt werden. Diese Maßnahme zeigten Wirkung, sodass die Situation kontrolliert und geordnet bewältigt werden konnte.

Durch hohe Präsenz, frühzeitige Lagebewertung und enge Abstimmung mit den Sicherheitspartnern verlief der Rosenmontag aus Sicht der Bundespolizei insgesamt friedlich und geordnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 17.02.2026 gegen 11:10 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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