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Polizei-News Dortmund, 06.02.26: Schockanrufe in Marten - Polizei informiert Seniorinnen und Senioren über Betrugsmasche

Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Stefan Sauer

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Die Polizei Dortmund hat in den vergangenen Wochen vermehrt sogenannte "Schockanrufe" registriert. Die Betrugsversuche richten sich überwiegend an Seniorinnen und Senioren.

Bei dieser Masche setzen Täter ihre Opfer gezielt emotional unter Druck. Sie geben sich am Telefon als Verwandte oder als Amtspersonen - beispielsweise Polizeibeamte oder Staatsanwälte - aus und schildern eine angebliche Notlage. Ziel ist es, Bargeld oder Wertsachen zu erlangen.

Zuletzt waren insbesondere Haushalte in der Germania-Siedlung in Dortmund-Marten betroffen. Die Polizei bittet daher um besondere Vorsicht und empfiehlt, bei entsprechenden Anrufen skeptisch zu bleiben, keine persönlichen Informationen preiszugeben und im Zweifel sofort aufzulegen.Um über die Vorgehensweisen der Täter aufzuklären und Schutzmöglichkeiten aufzuzeigen, bieten die Bezirksbeamten eine Informationsveranstaltung an:

Mittwoch, 11. Februar 2026, 11:00 Uhr

ZWAR e. V., Altes Amtshaus, Steinhammerstraße 3

Der Bezirksbeamte Michael Bahrs sowie der Opferschutzbeauftragte Jörg Stenczl informieren in einem kurzen Vortrag über typische Betrugsstrategien und geben praktische Hinweise zum Schutz vor Straftaten. Im Anschluss stehen sie für Fragen zur Verfügung.

Begleitet wird die Veranstaltung von den Quartierskoordinatoren Felix Brückner und Moritz Niermann der städtischen Koordinierungsstelle "nordwärts".Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Dortmund vom 06.02.2026 gegen 08:52 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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