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Polizeieinsatz Magdeburg, 29.01.2026: Präventionshinweise: Gefälschte Benachrichtigungskarten von vermeintlich offiziellen Paketdienstleistern im Umlauf

Die Polizei Sachsen-Anhalt informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Peter Gercke

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Derzeit werden durch Betrüger imitierte Benachrichtigungskarten in Briefkästen verteilt. Diese Karten erwecken den Eindruck, von offiziellen Paketdienstleistern zu stammen und informieren angeblich über eine fehlgeschlagene Paketzustellung.

Die gefälschten Zustellhinweise sind optisch an das Design bekannter Logistikunternehmen – unter anderem DHL – angelehnt. Ziel der Täter ist es, die Empfänger zur Preisgabe persönlicher Daten zu bewegen oder sie durch das Scannen von QR-Codes bzw. das Anrufen von kostenintensiven Telefonnummern finanziell zu schädigen.

Woran Sie gefälschte Benachrichtigungskarten erkennen können Woran Sie gefälschte Benachrichtigungskarten erkennen können

Die Texte sind sehr allgemein gehalten und enthalten keine persönlichen Angaben. Es fehlen konkrete oder nachvollziehbare Sendungsnummern. Die Karten fordern dazu auf, einen QR-Code zu scannen oder kurzfristig zu reagieren. Die Karten tauchen massenhaft in mehreren Briefkästen gleichzeitig auf.

So verhalten Sie sich richtig: So verhalten Sie sich richtig

Scannen Sie keine QR-Codes auf verdächtigen Benachrichtigungskarten. Sollten Sie bereits einen QR-Code gescannt haben: Geben Sie keine persönlichen Daten (z. B. Adresse, Bank- oder Zugangsdaten) ein. Überprüfen Sie mögliche Sendungen ausschließlich über die offizielle App oder Internetseite des genannten Paketdienstleisters. Rufen Sie keine auf der Karte angegebenen Telefonnummern an.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeirevier Magdeburg. Teilweise werden Reports erst nach einem Tag nachgemeldet; es kann daher vorkommen, dass Meldungen mit einer Verzögerung von bis 24 Stunden veröffentlicht werden. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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