Polizei-News Uckermark, 27.01.2026: Die Kriminalpolizei ermittelt und weitere Fälle
Überblick der Polizeimeldungen aus Brandenburg (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa-Zentralbild / Patrick Pleul
Erstellt von Team Datenjournalismus
27.01.2026 14.22
Für Prenzlau und Schwedt/Oder hat die Polizei Brandenburg mehrere Meldungen herausgegeben. In diesen heißt es:
Prenzlau: Die Kriminalpolizei ermittelt
Am Abend des 26.01.2026 wurden in einem Drogeriemarkt in der Friedrichstraße zwei Männer beim Ladendiebstahl beobachtet. Sie hatten einen mitgeführten Rucksack mit Parfüm und Babynahrung gefüllt und sich dann am Kassenbereich vorbeischmuggeln wollen. Als man sie daraufhin ansprach, rannten die Ertappten in unterschiedliche Richtungen davon. Einer der Langfinger ließ vor dem Markt ein Fahrrad zurück, dessen Rahmennummer unkenntlich gemacht war. Somit besteht auch hier noch der Verdacht des Diebstahls. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, um wen es sich bei den Herren handelte.
Quelle: Meldung der Polizei Brandenburg von heute, dem 27.01.2026, 01:03 Uhr
Prenzlau: Nicht zum Ziel gekommen
Wie der Polizei am 26.01.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte versucht in einen Einkaufsmarkt in der Steinstraße einzudringen. Sie rissen Gitter von einem Fenster herunter, gelangten aber trotzdem nicht in das Objekt. Wer sich da betätigte, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Uckermark.
Quelle: Meldung der Polizei Brandenburg von heute, dem 27.01.2026, 01:02 Uhr
Schwedt/Oder: In ein Krankenhaus eingewiesen
Am 26.01.2026 entdeckten Zeugen gegen 22:30 Uhr am Platz der Befreiung eine Frau, die sich in scheinbar hilfloser Lage befand. Alarmierte Polizisten nahmen sich ihrer an und stellten fest, dass die 46-Jährige zuvor wohl gestürzt war und dabei leichte Verletzungen erlitten hatte. Doch wurde die Deutsche plötzlich ausfallend und beleidigte die Uniformierten aufs Übelste. Als sie dann Rettungskräften übergeben werden sollte, fing sie auch noch an, gewalttätig zu werden. Die Beamten mussten sich Tritten und Kopfstößen erwehren und immer wieder eingreifen, weil die Tobende fortlaufend ihren Kopf gegen den Rettungswagen stieß. Erst nach Anlegen von Handfesseln war sie gebändigt. Später wies eine Ärztin sie in ein Krankenhaus ein, wo ihr nun Hilfe zuteilwerden kann. Dort nahm man auch eine Atemalkoholmessung vor, die bei einem Wert von 3,04 Promille landete.
Das Geschehen wird nun in einem Ermittlungsverfahren juristisch aufgearbeitet. Dabei geht es um die Vorwürfe des tätlichen Angriffs sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.
Quelle: Meldung der Polizei Brandenburg von heute, dem 27.01.2026, 01:01 Uhr
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf Meldungen der Polizei Brandenburg. Teilweise werden Reports erst nach ein oder zwei Tagen nachgemeldet; es kann daher vorkommen, dass auch ältere Meldungen in der Übersicht veröffentlicht werden. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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