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Polizeifahndung Dortmund, 22.01.26: 11 Tonnen Marihuana in Schiffscontainern - Polizei nimmt internationalen Drogenschmuggler fest

Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

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Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund

2020 waren es leere Weinfässer, 2025 dann Dämmplatten in Schiffscontainern. So schmuggelte ein 36-Jähriger Marihuana und Haschisch.

Die Ermittlungskommission "EK Tyra" der Dortmunder Kriminalpolizei wertete Chatverläufe aus und ermittelte 2023 den mutmaßlichen Täter. In enger Zusammenarbeit mit dem Zollfahndungsamt Essen überwachten die Ermittler daraufhin Schiffscontainerlieferungen, die an die Baufirma des Täters gingen.

Im Juni 2025 fielen dann Lieferungen von vermeintlichen Dämmplatten aus Kanada auf. Der Inhalt: 11 Tonnen Marihuana in großen Holzkisten, die mit Dämmplatten verkleidet waren.

Der Täter wurde mit einem internationalen Haftbefehl Ende Juli in Serbien festgenommen. Die Ermittler fanden daraufhin weitere ähnliche Drogenschmuggelaktionen aus der Vergangenheit.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund, überstellte die Polizei den Täter am 22. Januar 2026 nach Dortmund.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Dortmund vom 22.01.2026 gegen 14:52 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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