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Polizei-News Dortmund, 19.01.26: Alkoholisierter Mann verursacht Rettungseinsatz und leistet dann Widerstand - Bundespolizei ermittelt

Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Marijan Murat

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Am 18. Januar wird für einen litauischen Staatsangehörigen amDortmunder Hauptbahnhof ein Rettungswagen gerufen. Aufgrunddes Verhaltens des Mannes erfolgt ein Einsatz der Bundespolizei,gegen die er anschließend Widerstand leistete.

Gegen 22:40 Uhr trafen die Bundespolizisten auf dieRettungswagenbesatzung sowie den 42-Jährigen. DieRettungskräfte gaben an, dass sie für den Mann alarmiert wurden,dieser jedoch trotz der Alkoholisierung keine medizinischeBehandlung benötige. Er verhalte sich jedoch sehr aggressiv undrenitent.

Auch gegenüber den Beamten verhielt sich der Litauer von Beginnan unkooperativ, weigerte sich, die Beamten zu begleiten und hieltseine Hände entgegen mehrmaliger Aufforderung in denJackentaschen. Selbst die Androhung von körperlichem Zwangänderte nichts an seinem Verhalten. Bei den Zwangsmaßnahmenleistete er schließlich massiven Widerstand und wurde durch dieEinsatzkräfte zu Boden gebracht und gefesselt.

Auch auf dem Weg zur Dienststelle sperrte er sich und versuchte,die Mitnahme erheblich zu erschweren, sodass er getragenwerden musste.

In der Bundespolizeiwache stellten die Beamten die Identität desBeschuldigten aus Willich fest und führten einen Atemalkoholtestdurch. Dieser ergab einen Wert von ca. 2,5 Promille.

Nach Abschluss aller polizeilicher Maßnahmen durfte er seinenWeg fortsetzen und muss sich nun wegen Widerstands gegenVollstreckungsbeamte verantworten.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 19.01.2026 gegen 08:11 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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