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Polizei-News Bedburg, 09.01.26: Diensthund spürt Tatverdächtigen nach Raubdelikt auf

Unerlaubter Aufenthalt für das Presseportal Bild: Adobe Stock / pattilabelle

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Zeugen geben entscheidende Hinweise

Ein Diensthund der Polizei Rhein-Erft-Kreis hat am Donnerstagnachmittag (8. Januar) in Bedburg einen Tatverdächtigen (33) nach einer räuberischen Erpressung aufgespürt. Zuvor soll der 33-Jährige den Verkäufer (27) einer Uhr beraubt haben.

Laut ersten Erkenntnissen haben sich der 27-Jährige zum Verkauf einer Uhr mit dem späteren Beschuldigten gegen 15.30 Uhr auf der Graf-Salm-Straße getroffen. Nachdem der 33-Jährige die Uhr an sich genommen habe, soll er den Verkäufer bedroht haben und mit der Beute in Richtung der Landesstraße (L) 361 geflüchtete sein. Der Geschädigte verständigte umgehend die Polizei.

Zeugen, denen das auffällige Fluchtverhalten des Mannes aufgefallen war, hielten die Polizeikräfte auf der Anfahrt zum Tatort an und teilten mit, dass der Gesuchte ein Kleidungsstück zurückgelassen habe bevor er in ein Waldstück geflüchtet sei. Dank des Hinweises hat ein hinzugerufener Diensthund die Fährte des Flüchtigen aufgenommen und ihn samt der Beute wenig später in einem Gebüsch gestellt. Hier lies sich der 33-Jährige widerstandslos festnehmen.

Sie nahmen ihn zur Feststellung seiner Identität mit zu einer Polizeiwache. Er muss sich nun wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und Bedrohung verantworten. Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten des Kriminalkommissariats 21 bereits aufgenommen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Rhein-Erft-Kreis vom 09.01.2026 gegen 11:54 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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