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Verkaufsoffener Sonntag am 22.03.2026 in Düsseldorf: Das sind die Termine und Öffnungszeiten fürs Sonntagsshopping

Großes Shopping am Wochenende: ein verkaufsoffener Sonntag steht an! Bild: Adobe Stock / chika_milan

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Am 22.03.2026 steht in Düsseldorf ein verkaufsoffener Sonntag an. Ein Ausflug in die Stadt kann sich also lohnen. Der Anlass hierfür ist der Ostermarkt. Weitere Termine zu Sonntagsöffnungen, nämlich 6 an der Zahl, stehen für dieses Jahr auch schon fest. Nordrhein-Westfalen erlaubt vier Sonntage im Jahr, an denen Geschäfte öffnen dürfen - vereinzelt kann es aber Ausnahmen geben. Nicht gestattet sind dabei aber der erste und zweite Weihnachtsfeiertag, der Ostersonntag und der Pfingstsonntag. Dafür sind aber Sonntage im Dezember vorgesehen.

Im Frühjahr erfreuen sich verkaufsoffene Sonntage bundesweit großer Beliebtheit. Im nordrhein-westfälischen Düsseldorf wird es am Sonntag überwiegend klar und sonnig. Die Maximaltemperaturen liegen etwa bei 15°C, packen Sie also vielleicht eine Sonnenbrille ein.

Die nächsten verkaufsoffene Sonntage in Düsseldorf

In der folgenden Übersicht erfahren Sie mehr zu den Sonntagsöffnungen. In seltenen Fällen sind natürlich Terminverschiebungen möglich. Informieren Sie sich dafür direkt beim Veranstalter.

DatumUhrzeitAnlass
22.03.202613:00 - 18:00 UhrOstermarkt (Eller)
10.05.202613:00 - 18:00 UhrInterpack Messe und der Maimarkt (Stadtmitte, Altstadt, Carlstadt, Benrath)
30.08.202613:00 - 18:00 UhrLuegalleefest (Oberkassel)
13.09.202613:00 - 18:00 UhrGumbertstraßenfest und das Kaiser- und Kartoffelfest (Eller, Kaiserswerth)
27.09.202613:00 - 18:00 UhrNordstraßenfest (Pempelfort)
29.11.202613:00 - 18:00 UhrWeihnachtsmarkt (Stadtmitte, Altstadt, Carlstadt)
06.12.202613:00 - 18:00 UhrWeihnachtsmarkt (Benrath, Eller, Kaiserswerth, Oberkassel, Pempelfort)

(Quelle: duesseldorf.de, Stand: 19.03.2026)

Wie hat sich der verkaufsoffene Sonntag eigentlich entwickelt?

Lange Zeit hatten viele Geschäfte in Deutschland die gesamte Woche von 5:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Dies änderte sich mit dem Aufkommen der großen Kaufhäuser Ende des 19. Jahrhunderts, im Zuge derer 1891 beschlossen wurde, dass alle Geschäfte sonntags nur fünf Stunden öffnen durften. Die allgemeine Sonntagsruhe in Geschäften wurde erst 1919 eingeführt und fand ihren Niederschlag in allen Ladenschlussgesetzen in der Bundesrepublik Deutschland. Sonderregelungen gelten heute nur noch für Bahnhöfe, Flughäfen und Geschäfte in den Nord- und Ostseebädern. Für Märkte, Messen und andere Veranstaltungen sind jährlich vier Einkaufssonn- und Feiertage möglich. Der Verkauf darf jedoch die sechs Stunden nicht überschreiten und muss außerhalb der Hauptgottesdienste der örtlichen Kirche stattfinden.

Die Regelungen für verkaufsoffene Sonntage im europäischen Vergleich

Den Ladenbesitzern in Spanien wird großzügig das Weihnachtsgeschäft gewährt. An jedem Sonntag im Dezember dürfen hier in den Geschäften Waren angeboten werden. Dazu kommt der jeweils erste Sonntag in jedem Monat, im August sogar zusätzlich der letzte. In Frankreich gibt es eine landesweite Regelung. Hier dürfen Geschäfte an insgesamt 5 Sonntagen öffnen. Die Händler dürfen die Zeitpunkte frei wählen und nutzen meist natürlich die Vorweihnachtszeit. Zusätzlich können für Großstädte die Bürgermeister selbst auch eigene Vorschriften erlassen. Die lockersten Regelungen für Öffnungszeiten am Sonntag gibt es im Osten Europas. In Ländern wie Tschechien, Ungarn oder den baltischen Staaten gib es so gut wie gar keine Einschränkungen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel zu verkaufsoffenen Sonntagen wurde auf Grundlage von Verordnungen und Bekanntmachungen der jeweiligen Kommunen oder Werbegemeinschaften generiert und wird gegebenenfalls mit neuen Informationen zu Terminen aktualisiert. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an hinweise@news.de +++

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