Luftqualität aktuell in München: Stickstoffdioxid im orangen Bereich mit 79 µg/m³
Luftqualität in Ihrer Stadt. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Bas Meelker
Von news.de-Redakteur Lucas Meyer
18.07.2026 17.50
- schlechte Luftqualität nahe Messstationen München/Landshuter Allee
- Stickstoffdioxid überschreitet Grenzwert mit 79 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Stickstoffdioxid-Belastung in München - LQI schlecht
An mehreren Messstationen in München wird der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 79 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.
Stickstoffdioxid ist ein ätzendes, stechendes nach Chlor riechendes Reizgas, welches in den Atemwegen Schäden verursachen kann. Der Luftqualitätsindex (LQI) ermittelt einen Durchschnitt aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einordnet. Ungefährliche werte für Stickstoffdioxid liegen zwischen 0 - 100 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 - 10 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 11 - 30 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 31 - 60 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 61 - 100 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 100 µg/m³ = hohe Gefährdung
Redaktioneller Hinweis: Eine akute Verschmutzung von weniger als vier Stunden kann lediglich durch die Abgase eines Verkehrsmittels oder einen kurzzeitigen Brand verursacht worden sein und ist kein Hinweis auf eine anhaltende Gefahr.
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Örtliche Spitzenwerte: Tage und Standorte mit der schlechtesten Luftqualität in München
Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Ein-Stunden-Tagesmaxima für Stickstoffdioxid in München erfasst wurden, finden Sie in der folgenden Übersicht. Der Auswertungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird derzeit ebenfalls in München mit einer Konzentration von 79 µg/m³ ermittelt. Daten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
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+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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