Auto

Blitzer in Belgien aktuell am Dienstag: Standorte am 06.01.2026, Bußgelder und Tempolimits

Augen auf im Straßenverkehr: Wenn Sie nicht von einem roten Blitz überrascht werden wollen, dann achten Sie stets auf Ihren Tacho. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / lassedesignen

  • Artikel teilen:

Raser können aktuellen Infos zufolge hinter der deutschen Grenze in Belgien heute an 4 Standorten in eine mobile Radarfalle geraten. Die unten aufgeführten Blitzerstandorte basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom 06.01.2026, 13:38 Uhr. Mit Geschwindigkeitskontrollen müssen Sie darüber hinaus immer im gesamten Verkehrsgebiet rechnen. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wo heute mobile Blitzer stehen, welche Tempolimits aktuell gelten und welche Strafen drohen, falls Sie zu schnell unterwegs sind.

Blitzer in Belgien: Alle grenznahen Standorte heute, am 06.01.2026

Lüttich (Liège): Die Standorte für mobile Blitzer in der Region

📍 Boulevard de Froidmont in 4030 Lüttich / Liège, Grivegnée
Lüttich / Liège, gemeldet heute, 06.01.2026, 09:27 Uhr

📍 E40, Autoroute Roi Baudouin, König Baudouin Autobahn in 4040 Herstal, Pontisse
Lüttich / Liège, gemeldet heute, 06.01.2026, 12:48 Uhr

Antwerpen: Die Standorte mobiler Blitzer in der Region

📍 N19g, Noord-Zuidlaan in 2440 Geel, Ten Aard
Turnhout, gemeldet heute, 06.01.2026, 09:46 Uhr

Flämisch-Brabant (Vlaams-Brabant): Die Blitzerstandorte in der Region

📍 E314 in 3460 Bekkevoort
Löwen / Leuven, gemeldet heute, 06.01.2026, 11:10 Uhr

Die Tempolimits auf Autobahn und Schnellstraßen in Belgien

Autofahrer in Belgien dürfen auf Autobahnen bis 120 km/h fahren. Die außerörtlichen Limits variieren: 90 km/h in Wallonien, 70 km/h in Flandern. Innerorts gilt meist 50 km/h, in Brüssel vielerorts nur 30 km/h. Für Lkw und Anhänger über 3,5 t sind auf Autobahnen 90 km/h erlaubt. Beachten Sie stets die lokale Beschilderung, da auf einigen Abschnitten, etwa in Antwerpen, aus Umweltgründen ein reduziertes Limit von 90 km/h gilt.

Welche Werte werden vom Tacho als Toleranz nach einem Blitzer in Belgien abgezogen?

Belgische Blitzer sind für ihre strengen Toleranzen bekannt. Unter 100 km/h werden oft 6 km/h abgezogen, darüber nur drei Prozent. Wer nur minimal zu schnell ist, riskiert dennoch ein Bußgeld – schon ab 1 km/h Überschreitung können 10 Euro fällig werden. Die Werte können leicht variieren, abhängig vom eingesetzten Messgerät. Daher ist es empfehlenswert, die erlaubte Geschwindigkeit nicht auszureizen, da Kontrollen sehr konsequent durchgeführt werden.

Diese Bußgelder werden in Belgien bei Blitzer-Vergehen erhoben

Bußgelder in Belgien sind gestaffelt und steigen mit jedem km/h zu viel. Bei über 30 km/h kann es zu Fahrverboten oder Gerichtsverfahren kommen, bei sehr hohem Tempo sogar Fahrzeugentzug. Handyverstöße kosten über 100 Euro und Falschparken mindestens 50 Euro. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die Strafen, wenn Sie in einen Blitzer geraten:

  • bis 10 km/h: 50 €
  • bis 30 km/h: 50 € zzgl. 10 € pro jeden weiteren km/h
  • ab 31 km/h: bis 2750 €, Gerichtsverfahren und Fahrverbot je nach Höhe
  • Ampelblitzer: ab 165 €
  • Alkohol am Steuer: ab 170 €
  • Handy am Steuer: ab 110 €

Wann bekomme ich nach einem Blitzer Post von den Behörden in Belgien?

In Belgien kommt der Bußgeldbescheid meist innerhalb von zwei bis drei Wochen, spätestens jedoch nach drei Monaten. Ab Zustellung läuft eine 14-tägige Einspruchsfrist. Reagieren Sie rechtzeitig, sonst wird der Bescheid rechtskräftig. Durch das EU-Vollstreckungsabkommen können Beträge ab 70 Euro auch in Deutschland eingetrieben werden. Die Verjährungsfrist beträgt ein Jahr. Wer Zweifel an der Rechtmäßigkeit hat, sollte frühzeitig Einspruch einlegen oder rechtlichen Rat einholen.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarkontrollen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 06.01.2026, 13:38 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

Weitere Beiträge zum Thema Straßenverkehr:

/roj/news.de

Themen

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.