Mobile Blitzer in Eging a.See aktuell am Mittwoch: Hier stehen am 01.04.2026 mobile Blitzer
Augen auf im Straßenverkehr. Vorallem den Tacho sollten Autofahrer immer im Auge behalten. (Symbolbild) Bild: dpa / Michael Reichel
Erstellt von Danny Büchel
01.04.2026 11.47
Geblitzt wird in Eging a.See nach aktuellen Informationen im Augenblick an nur einem Standort. Die unten aufgeführten Blitzerstandorte basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom 01.04.2026, 11:47 Uhr. Mit Geschwindigkeitskontrollen müssen Sie darüber hinaus immer im gesamten Stadtgebiet rechnen.
Hier stehen aktuell am 01.04.2026 die mobilen Blitzer in Eging a.See, Kreis Passau, Bayern
Seit 01.04.2026 um 10:37 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet am 📍 Standort St2119 (PLZ 94535 in Rannetsreit, Mühlholz). Hier sind 60 km/h erlaubt. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.
(Letzte Aktualisierung: 01.04.2026, 11:47 Uhr)
Geblitzt worden? Rechtsbeistand ohne Kostenrisiko: Geblitzt.de
Die Tempoüberschreitung zählt nach wie vor zu den häufigsten Verstößen im Straßenverkehr und ist Unfallursache Nummer eins. Fahren Sie immer so, dass es der Straßenlage entspricht - entweder im Rahmen der vorgeschriebenen Tempolimits oder situativ angepasst. Vor allem Fahrradfahrer und Passanten, aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, profitieren davon und werden es Ihnen danken.
(Hey! Du interessierst Dich für mehr Nachrichten aus Deiner Region? Dann abonnier unseren regelmäßigen Bayern-Newsletter für die Regionen Franken, Oberbayern und Niederbayern, die Oberpfalz oder Schwaben! Zur Anmeldung)
Ein Blitzerfoto kann teuer werden: Der Bußgeldkatalog in Deutschland
- Bußgeldkatalog für Geschwindigkeitsüberschreitungen im April 2026
- Bußgeldkatalog für Ampelvergehen im April 2026
- Bußgeldkatalog für Abstandsvergehen im April 2026
So funktionieren mobile Blitzer
Mobile Blitzer unterscheiden sich von fest installierten Blitzern vor allem dadurch, dass sie schnell und flexibel aufgestellt werden können und damit quasi an jeder Straßenecke stehen können. Eine gängige Variante besteht darin, das Gerät auf ein Stativ zu montieren, womit es sofort nutzbar ist. Oft kommen auch zivil wirkende Fahrzeuge zum Einsatz, die am Straßenrand geparkt sind. Technisch ähneln diese Systeme den fest installierten Radargeräten. Meist werden Radarwellen oder Laserstrahlen ausgesendet, die am Fahrzeug reflektiert und anschließend vom Gerät wieder erfasst werden. Aus der gemessenen Zeitspanne kann dann die Geschwindigkeit bestimmt werden.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 01.04.2026, 11:47 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
Alles rund ums Auto:
- Saubere statt beschlagener Scheiben: Tipps und Tricks für bessere Sicht
- Mythos unter der Lupe: Frieren Frauen wirklich schneller als Männer?