Mobile Blitzer in Schönwalde-Glien aktuell am Mittwoch: Hier nimmt die Polizei am 07.01.2026 Raser ins Visier
Ein Blitzerfoto kann teuer werden. Vermeiden Sie Unachtsamkeiten im Straßenverkehr und achten immer auf die vorgegebene Geschwindigkeit. (Symbolbild) Bild: dpa / Swen Pförtner
Erstellt von Danny Büchel
07.01.2026 15.46
Temposünder können derzeitigen Infos zufolge in Schönwalde-Glien auf nur einer Straße in Bedrängis durch zu hohe Geschwindigkeit kommen. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr von Schönwalde-Glien kann sich ständig ändern. Somit muss auch mit Anpassungen der mobilen Radarkontrollen gerechnet werden. Die nachfolgenden Angaben können daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Die Blitzerstandorte in Schönwalde-Glien, Kreis Havelland, Brandenburg am 07.01.2026
Seit 07.01.2026 um 07:29 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet auf der Fehrbelliner Straße (PLZ 14621 in Schönwalde-Glien, Schönwalde-Siedlung). Hier sind 30 km/h erlaubt. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.
(Letzte Aktualisierung: 07.01.2026, 15:46 Uhr)
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Nach wie vor zählt eine Geschwindigkeitsüberschreitung zu den meistbegangenen Verstößen im Straßenverkehr - und bleibt die führende Unfallursache. Fahren Sie immer so, dass es der Verkehrssituation entspricht - entweder im Rahmen der vorgeschriebenen Tempolimits oder situativ angepasst. Vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer - Passanten und Fahrradfahrer - werden Ihre Rücksicht zu schätzen wissen.
Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit kann teuer werden
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So funktionieren mobile Blitzer
Anders als stationäre Blitzer bieten temporäre Geräte den Vorteil, dass sie kurzfristig und flexibel am Straßenrand eingesetzt werden können. Dies sorgt meist für einen abschreckenden Effekt zugunsten der Polizei. Darüber hinaus ermöglichen mobile Blitzer eine gezieltere Überwachung von Gefahrenstellen. Typischerweise kommen Radar- und Lasermessgeräte zum Einsatz, daneben auch Schwarzlichtgeräte oder Sensoren, die Lichtprofile erfassen. In der Regel erfolgt die Aufnahme nicht in beide Fahrtrichtungen, sondern nach vorne, um neben dem Kennzeichen auch das Bild des Fahrers festzuhalten.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 07.01.2026, 15:46 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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