Mobile Blitzer in Schloß Holte-Stukenbrock aktuell am Dienstag: Raser aufgepasst! Hier wird am 28.04.2026 geblitzt
Vorsicht vor versteckten mobilen Blitzern. (Symbolbild) Bild: dpa / Christian Lademann
Erstellt von Danny Büchel
28.04.2026 12.17
In Schloß Holte-Stukenbrock stehen derzeit 4 mobile Radarkontrollen bereit, um Schnellfahrer zu ahnden. Die unten aufgeführten Blitzerstandorte basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom 28.04.2026, 12:17 Uhr. Mit Geschwindigkeitskontrollen müssen Sie darüber hinaus immer im gesamten Stadtgebiet rechnen.
Die Standorte für Radarkontrollen in Schloß Holte-Stukenbrock, Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen am 28.04.2026
| Standort | Tempolimit | gemeldet | bestätigt |
|---|---|---|---|
| Holter Straße (33758 Schloß Holte) | 50 km/h | 28.04.2026, 11:51 Uhr | - |
| Holter Straße (33758 Schloß Holte) | 30 km/h | 28.04.2026, 11:50 Uhr | - |
| Holter Straße (33758 Stukenbrock) | 30 km/h | 28.04.2026, 09:19 Uhr | - |
| A33 (33758 Stukenbrock) | - | 28.04.2026, 09:48 Uhr | - |
(Stand von: 28.04.2026, 12:17 Uhr)
Geblitzt worden? Bußgeld, Punkte und Fahrverbot prüfen lassen: Geblitzt.de
Radarkontrollen dienen der Verkehrssicherheit. Bitte passen Sie die Geschwindigkeit immer der Straßenlage an und beachten Sie die Geschwindigkeitsbegrenzung, um sowohl Ihre Sicherheit als auch die der übrigen Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
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Bei Tempoverstößen werden teils hohe Bußgelder fällig
- Bußgelder für Tempovergehen im April 2026
- Bußgelder für Rotlichtvergehen im April 2026
- Bußgelder für Abstandsvergehen im April 2026
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Vorsicht bei Blitzerwarnern als App!
In Deutschland gilt laut Straßenverkehrsordnung: Echtzeitwarnungen vor Blitzern über Geräte sind verboten. Dort steht nämlich geschrieben: „Fahrzeugführende dürfen kein technisches Hilfsmittel betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür vorgesehen ist, Verkehrsüberwachungen anzuzeigen.“ Spezielle Blitzerwarn-Geräte sind damit nicht erlaubt. Ein Handy darf zwar genutzt werden, aber die Warnfunktion in Navi-Apps muss abgeschaltet bleiben. Letztlich ist die sicherste Art, nicht erwischt zu werden, immer noch: die Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten. Erlaubt sind jedoch Radiowarnungen, da diese nicht gezielt einzelne Autofahrer ansprechen.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 28.04.2026, 12:17 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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