Mobile Blitzer in Hagenow aktuell am Freitag: Hier müssen Sie sich am 10.04.2026 vor Radarfallen in Acht nehmen
Autofahrer sollten stets ihr Tacho im Auge behalten, um nicht in eine Radarfalle zu geraten. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Denis Rozhnovsky
Erstellt von Danny Büchel
10.04.2026 12.47
Zu schnelle Autofahrer und Autofahrerinnen können derzeitigen Meldungen zufolge in Hagenow im Augenblick auf nur einer Straße in Bedrängis durch überhöhte Geschwindigkeit kommen. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr von Hagenow kann sich ständig ändern. Somit muss auch mit Anpassungen der mobilen Radarkontrollen gerechnet werden. Die nachfolgenden Angaben können daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Hier stehen aktuell am 10.04.2026 die mobilen Radarfallen in Hagenow, Kreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern
Seit 10.04.2026 um 06:46 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet auf der Fritz-Reuter-Straße (PLZ 19230 in Friedrichshof). Hier sind 30 km/h erlaubt. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.
(Stand von: 10.04.2026, 12:47 Uhr)
Geblitzt worden? Hier gibt es Hilfe: Geblitzt.de
Die Tempoüberschreitung zählt nach wie vor zu den häufigsten Verstößen im Straßenverkehr und ist Unfallursache Nummer eins. Bitte fahren Sie zur Erhaltung der allgemeinen Verkehrssicherheit immer entsprechend der vorgegebenen Tempolimits oder der Verkehrssituation angepasst. Rücksicht im Straßenverkehr zahlt sich aus: Vor allem Passanten und Fahrradfahrer werden es Ihnen danken.
Bei Tempoverstößen werden teils hohe Bußgelder fällig
- Bußgeldkatalog für Tempoüberschreitungen im April 2026
- Bußgeldkatalog für Ampelvergehen im April 2026
- Bußgeldkatalog für zu dichtes Auffahren im April 2026
So funktionieren mobile Geschwindigkeitsmesser
Anders als stationäre Blitzer bieten temporäre Geräte den Vorteil, dass sie kurzfristig und flexibel am Straßenrand eingesetzt werden können. Dies sorgt meist für einen Überraschungseffekt zugunsten der Polizei. Darüber hinaus ermöglichen mobile Blitzer eine gezieltere Überwachung von Gefahrenstellen. Typischerweise kommen Radar- und Lasermessgeräte zum Einsatz, daneben auch unsichtbare Blitzsysteme (Infrarot) oder Sensoren, die Helligkeitsprofile erfassen. In der Regel erfolgt die Aufnahme nicht in beide Fahrtrichtungen, sondern nach vorne, um neben dem Kennzeichen auch das Fahrergesicht festzuhalten.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 10.04.2026, 12:47 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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