Blitzer in Rostock aktuell am Mittwoch: Fuß vom Gas! Radarkontrollen am 11.03.2026
Raser sollten sich an die vorgegebene Geschwindigkeit halten. Mobile Blitzerkästen wie dieser ahnden jeden Tempoverstoß. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Christian Schwier
Erstellt von Danny Büchel
11.03.2026 15.47
Im Augenblick ist in Rostock an insgesamt 2 Standorten die Gefahr hoch, in eine Geschwindigkeitskontrolle zu rasen. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Rostock gerechnet werden.
Rostock: Radarfallen am 11.03.2026 in der Region in Mecklenburg-Vorpommern
Achtung im 📍 Bereich unknown (Postleitzahl 00000 in Ortsbeirat 15 : Brinckmansdorf, Brinckmansdorf, Dierkow-Ost): Wie am 11.03.2026 um 14:46 Uhr gemeldet wurde, blitzt es hier in einer 50 km/h-Zone.
Seit 11.03.2026 um 14:44 Uhr ist weiterhin eine mobile Radarfalle 📍 auf dem Dierkower Damm (PLZ 18146 in Ortsbeirat 15 : Brinckmansdorf, Brinckmansdorf, Osthafen) gemeldet. Halten Sie sich hier an die erlaubten 30 km/h.
(Letzte Aktualisierung: 11.03.2026, 15:47 Uhr)
Geblitzt worden? Bußgeld, Punkte und Fahrverbot prüfen lassen: Geblitzt.de
Blitzer dienen der Verkehrssicherheit. Bitte passen Sie die Geschwindigkeit immer der entsprechenden Situation an und halten Sie sich an die zulässige Höchstgeschwindigkeit zu Ihrem eigenen und dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer.
Bei Tempoverstößen werden teils hohe Bußgelder fällig
- Bußgeldkatalog für Tempovergehen im März 2026
- Bußgelder für Rotlichtvergehen im März 2026
- Bußgelder bei Nichteinhalten des Abstands im März 2026
Radarwarner - Was ist in Deutschland erlaubt?
Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) sind in Deutschland Geräte mit Blitzerwarnung in Echtzeit verboten. Dort ist festgelegt: „Wer ein Fahrzeug führt, darf kein technisches Gerät betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dazu bestimmt ist, Verkehrsüberwachungs-Maßnahmen anzuzeigen oder zu stören.“ separate Blitzerwarngeräte sind daher strikt untersagt. Ein Handy selbst muss zwar nicht ausgeschaltet werden, doch in Routenplanern ist die Warnfunktion zu deaktivieren. Um ein Blitzerfoto zu vermeiden, bleibt die Einhaltung der Tempolimits] immer noch die sicherste Methode. Hinweise im Rundfunk sind hingegen erlaubt, da sie sich nicht allein an die Fahrzeugführenden richten.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 11.03.2026, 15:47 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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