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Blitzer in Oberhausen aktuell am Donnerstag: Fuß vom Gas! Radarfallen am 11.06.2026

Auch Laserpistolen sind desöfteren bei Geschwindigkeitskontrollen der Polizei im Einsatz. (Symbolbild) Bild: dpa / Jan Woitas

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In Oberhausen sind aktuellen Informationen zufolge gerade 3 mobile Radargeräte aufgebaut. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr von Oberhausen kann sich ständig ändern. Somit muss auch mit Anpassungen der mobilen Radarkontrollen gerechnet werden. Die nachfolgenden Angaben können daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Die Standorte für Radarkontrollen in Oberhausen, Nordrhein-Westfalen am 11.06.2026

Aufgepasst 📍 auf der Buschhausener Straße (Postleitzahl 46049 in Alt-Oberhausen, Lirich): Wie am 11.06.2026 um 10:16 Uhr gemeldet wurde, blitzt es hier in einer 50 km/h-Zone.

Seit 11.06.2026 um 08:59 Uhr ist auch eine mobile Radarfalle am 📍 Standort Osterfelder Straße (PLZ 46117 in Osterfeld) gemeldet. Bitte beachten Sie das Tempolimit von 30 km/h.

Weiterhin ist ein Blitzer 📍 auf der Bergstraße, PLZ 46117 in Osterfeld, Rothebusch aufgebaut, Tempolimit hier: 30 km/h. Die Position ist seit 11.06.2026 um 08:10 Uhr bekannt.

(Stand: 11.06.2026, 12:17 Uhr)

Geblitzt worden? Hier gibt es Hilfe: Geblitzt.de

Die Geschwindigkeitsüberschreitung ist noch immer eine der häufigsten Verstößen im Straßenverkehr auf den Straßen und sogleich Unfallursache Nummer eins. Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt: Halten Sie die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen ein oder richten Sie Ihr Tempo nach den Umständen im Straßenverkehr. Vor allem Radfahrer und Passanten, aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, profitieren davon und werden es Ihnen danken.

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Bußgelder bei überhöhter Geschwindigkeit

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Die Regeln für Radarwarner

Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) sind in Deutschland Radarwarner in Echtzeit verboten. Dort ist festgelegt: „Wer ein Fahrzeug führt, darf kein elektronisches Hilfsmittel betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dazu bestimmt ist, Radarkontrollen anzuzeigen oder zu stören.“ Externe Radarwarner sind daher strikt untersagt. Ein Smartphone selbst muss zwar nicht ausgeschaltet werden, doch in Navigations-Apps ist die Warnfunktion zu deaktivieren. Um ein Blitzerfoto zu vermeiden, bleibt angepasstes Fahren] immer noch die sicherste Methode. Hinweise im Rundfunk sind hingegen erlaubt, da sie sich nicht allein an die Fahrzeugführenden richten.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 11.06.2026, 12:17 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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